Gepubliceerd door: Konjunktion (11-7-2017)

Vor nunmehr fast 30 Jahren veröffentlichte The Economist einen Artikel, der sich mit dem Thema einer globalen Weltwährung beschäftigte. „Zeitziel“ für diese neue Währung: 2018. Der Artikel von 1988 sah bereits bestimmte „methodische Schritte“ auf dem Weg zu einer globalen Einheitswährung voraus. Schritte, deren Umsetzung wir in den letzten Jahren „live“ miterleben durften.

Diejenigen, die sich mit dem Schuldgeldsystem und dem Finanzcasino schon länger beschäftigen, dürften um die Existenz dieses Artikel mit dem bezeichnendem Titel Get ready for a world currency (Bereiten Sie sich auf eine Weltwährung vor) wissen. Auch wer hinter dem Economist als Hauptanteilseigner steckt. Das im Besitz der Familie Rothschild befindliche Magazin, die sich selbst als „Verwalter des Vermächtnisses des Economist Magazins (custodians of The Economist magazine’s legacy)“ sehen, fungiert für viele als eine Art Propagandainstrument des Rothschildsen Banken- und Geschäftsimperiums, um mit dessen Hilfe die öffentliche Meinung bzgl. der globalistischen Agenda zu manipulieren.

Weil aber die wenigsten den Artikel oder Ausschnitte daraus schon einmal gelesen haben dürften, will ich einen längeren Ausschnitt aus dem am 9. Januar 1988 (Ausgabe 306, Seite 9 bis 10) erschienen Artikel online stellen. Bitte vergleichen Sie dabei, die damals getroffenen Aussagen, vorausgesagten Schritte und Ansichten, mit der sich in den letzten Jahren ergebenen Realität.

Ich stelle den Ausschnitt dabei bewusst in Form eines PDFs ein, um Interessierten die Möglichkeit der Archivierung zu bieten:

 

Screen Shot 2017-07-11 at 14.44.38.pngDownload: Ausschnitt-aus-Get-ready-for-a-world-currency-The-Economist.pdf 

Nur zehn Jahre später – also 1998 – machte The Economist mit einem weiteren „die Agenda der Globalisten fördernden“ Beitrag auf: One world, one money (Eine Welt, ein Geld). Ähnlich wie 1988 versuchte man darin zu erklären, warum ein zentralisiertes und kontrolliertes System nur Vorteile für die globale Wirtschaft bringen würde. Dabei bewusst ignorierend, dass ein solches zentralisiertes Währungssystem einem klassischen Coup d’état der internationalen Banker gleichkommen würde. Auch dass durch die Schaffung einer globalen Währung die Macht in die Hände von ungewählten internationalen Bankern gelangen würde, was wiederum bedeutet, dass die Bürger jeder Nation die ihrige vollkommen verlieren würden, blieb ungewürdigt.

Die Kontrolle des Geldes ist der Blutkreislauf der nationalen Souveränität. Kappt man diesen, stirbt das dahinterliegende System. Nur mittels Unabhängigkeit kann ein Staat per se existieren. In einem von den Bankern per Weltwährung bestimmten System ist der Staat aber nur noch eine Hühle, der sich den supranationalen Mächten unterwirft und nur deren politischen und ökonomischen Interessen vertritt.

Quellen:
Rothschild Controlled Media Outlet — “Get Ready For A World Currency By 2018”
Rothschild Bank Now Under Criminal Investigation Over Missing $4 Billion in Global Corruption Probe
Agnellis, Rothschilds close in on Economist
Monetarists Anonymous