Onderstaand artikel verbindt een nu wel heel dichtbij zijnde ‘toekomst’ met een al veel langer ‘verleden’. Op die wijze brengt het een veel groter plan, wat al ontstond in de 19e eeuw, helder in beeld. De elite van nu is nauwelijks een andere van die van toen, centraal staan hier nog altijd dezelfde families.

Het artikel is vooral belangrijk vanuit het oogpunt te kunnen begrijpen waarom zich spoedig komende crises zich voordoen en wat het doel is welke zich er achter verschuild. Zou de mensheid dit ‘verslapen’, dan zullen de gevolgen ervan buitengewoon verstrekkend zijn met een enorme lijdensweg als gevolg.

De gevolgen van komende crises zijn al gigantisch voor de mensheid. De machtsgreep naar haar vrijheidsideaal, welke daar uit voortkomt, zal daarbij hoe dan ook moeten worden doorzien, om verzet daartegen succesvol te kunnen doen zijn. (red.)

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Publikation: Konjunktion, 3-11-2017

Im November 2014 stellte ich zwei Artikel online, die sich mit dem Prozess beschäftigten, wie die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) ihr Ziel der Neuen Weltordnung – gerne von ihnen auch als globaler ökonomischer Neuanfang bezeichnet – erreichen könnten. Der eine Artikel trägt den Titel Special Drawing Rights: Von der neuen Weltleitwährung und der Rolle des IWFs beim Systemkollaps und der zweite heißt Finanzkrise: Wie weit ist das große Finale noch entfernt?. Ich empfehle vor der aktuellen Lektüre diese beiden Artikel noch einmal zu lesen, um den „Werdegang meiner Exegese“ der Geschehnisse, die ich in den Folgejahren versucht habe in Textform zu gießen, besser verstehen und einordnen zu können.

In zahlreichen Artikeln habe ich in den letzten Jahren aufgezeigt, wie meiner Meinung nach diese globalistische Agenda der NWO, mittels eines „fiskalischen Endspiels“, das in Form eines bis heute andauernden Prozesses (kein einzelnes Großereignis) vonstatten geht, erreicht werden soll. Dabei ist die NWO als eine Art Preis oder Trophäe zu verstehen, die die IGE mit einer vollkommen zentralisierten, globalistischen, ökonomischen Machtstruktur gleichsetzen, die von einer einzigen Weltzentralbank gesteuert wird und die den US-Dollar als Weltreservewährung ad acta gelegt hat. Eine Weltzentralbank, die die Sonderziehungsrechte (SZR) des IWF als „Brücke“ einsetzt, um eine Eineweltwährung realisieren und alle anderen Währungen in die Bedeutungslosigkeit (d.h. die alten Währungen werden noch übergangsweise weiter existieren, aber fest an die SZR gekoppelt sein) stürzen zu können. Gesteuert, kontrolliert und überwacht von einer kleinen Handvoll an „Eliten“, die mittels der dann stattfindenden und eingesetzten Marktmechanismen auch ihre globale Eineweltregierung Realität werden lassen können.

Auch heute ist mir der dahinterliegende Zeitplan dieses Prozess nicht bekannt, aber es mehren sich die Anzeichen dafür, dass der „finale Prozessschrtt kurz vor seinem Ende“ angelangt zu sein scheint. Schon im Jahre 1988 erwähnte die Hauspostille der IGEThe Economist, im Artikel Get Ready For The Phoenix (Bereiten Sie sich auf den Phoenix vor), dass das Jahr 2018 von großer Relevanz sein wird, was den Neuanfang anbelangt. Dies wird in meinen Augen auch dadurch bestätigt, dass zahlreiche Maßnahmen eingeläutet wurden, um die Dominanz des US-Dollars im internationalen Handel zu brechen und den Korb der SZR des IWF nach „vorne bringen“ zu können. Es scheint so zu sein, dass auch die IGE einem eng gestecktem Zeitplan folgen müssen, um letztlich nicht die Kontrolle über den finalen Prozessschritt zu verlieren.

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Dies alles vorangestellt, will ich im Folgenden auf die neuesten Entwicklungen seit den ersten Analysen von 2014 zur „Endspielstrategie“ eingehen, die einer tieferen Betrachtung bedürfen. Denn die Geschwindigkeit, mit der wir uns auf das „Ende des Endspiels“ zu bewegen, hat zugenommen. Sie ist sogar so hoch wie nie zuvor. Und einige Indikatoren zeigen, dass die „Vorhersagen“ der IGE im Economist-Artikel von 1988 selbsterfüllende Prophezeiungen waren, und dass das Jahr 2018 der primäre Nexus für eine Neugestaltung unseres wirtschaftlichen Umfelds sein wird.

Der Osten als „Mittel der Wahl“ zur Beseitigung des Petrodollars

Wie ich im letztwöchigen Artikel Finanzsystem: Der Fall des Petrodollars als Mittel der Dedollarisierung ausführte, bleibt unsere Hochleistungspresse erstaunlich gelassen und schmalllippig bzw. setzt auf Desinformationen, wenn es um die offensichtliche und öffentlich gemachte internationale Abkehr vom US-Dollar als de facto Fakturierungseinheit im Erdölhandel geht. Diese Abkehr hat sich zu einem echten Trend entwickelt, der sich in den nächsten zwei Monaten noch beschleunigen wird, sobald China damit beginnt seine Ölkontrakte in Yuan statt dem US-Dollar abzurechnen.

Das Problem – auch der alternativen Analysten – in diesem Kontext ist, dass immer noch der Mythos aufrecht erhalten wird, dass der Osten sich aus der „internationalen Ordnung lösen will“. Dieses Argument wird sehr häufig angeführt. Genauso wie, dass das Ende des Petrodollars eine gute Sache für die Welt sei. Ich will auf diese Mythen und diese Punkte nicht weiter eingehen, ob das Ende eines Öl-denominierten US-Dollars etwas Positives oder etwas Negatives ist. Ich will vielmehr einwerfen, dass es absolut keinerlei Hinweise darauf gibt, dass die großen Spieler aus dem Osten – sprich Russland und China – das existierende globalistische System unterwandern.

Denn das genaue Gegenteil ist der Fall. China und Russland bleiben – wie schon immer – engstens mit dem IWF, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) und den internationalen Bankenmonolithen (Goldman Sachs, JP Morgan, Deutsche Bank und Co.) verbunden.

Politiker und Wirtschaftsfunktionäre aus dem Osten haben sich zwar fortlaufend für ein neues Reservesystem stark gemacht, das den US-Dollar ersetzen soll. Aber die meisten übersehen dabei, dass sie gleichzeitig fordern, dass dieses neue System vom IWF kontrolliert und vor allem dominiert wird.

Der Selbsttäuschung vieler Systemkritiker, dass die Finanzwelt und damit der IWF von den USA „kontrolliert“ werden, ist bislang nicht beizukommen. Der IWF wird von den internationalen Bankern und den dahinterstehenden IGE kontrolliert, die keinerlei Loyalität gegenüber einem bestimmten Land verspüren. Sobald man diese Tatsache verstanden hat, ergibt die systematische Demontage der USA (und seiner Währung) einen perfekten Sinn – wie auch die Absprachen zwischen Moskau, Peking und dem IWF. Die USA ist nichts weiter als ein opferbares Anhängsel für die IGE, das in Stücke gerissen wird, wenn es der Erschaffung eines neuen und vielleicht noch böseren Systems dient.

Schon 2009 ließ uns George Soros wissen, dass die Neue Weltordnung zu einem großen Teil auf China als die USA ersetzende Wirtschaftslokomotive beruhen wird. Mit den USA als immer unwichtiger werdenden, globalistischen Antriebsmotor. Zwar würde China in den Augen Soros nur eine kleine Variante der alten USA sein, aber eben eine Variante, die die USA ersetzen werden.

Peking erfüllt sehr gerne diese „Vorgaben“ der IGE und setzen gezielt ihr konzertiertes Programm der Dedollarisierung fort. Aber das ist nicht gleichzeitig mit dem Entstehen eines „Petroyuans“ gleichzusetzen. Das Ziel ist, dass der IWF die Dominanz des SZR-Korbs als „Reservemittelpunkt“ absichern kann. Und China ist zum Flaggschiff für einen SZR-Markt geworden, als man dessen Währung in den Korb aufnahm. Es wird nach dem Fall des US-Dollars keine neue Weltleitwährung eines einzigen Landes geben. Vielmehr wird man alle Währungen homogenisieren und in den SZR-Korb integrieren und diese am Ende mit einer einzigen globalen Währung ersetzen. Bis dahin werden wir erleben, dass der IWF und die BIZden Handel und die Währungsströme zwischen den Staaten diktieren werden.Es ist die logische Schlussfolgerung, dass diese „Wiedergeburt einer hochvolatilen, globalen Finanzordnung“ unter anderem nur mit dem Ende des Petrodollars einhergehen kann. Der Ölhandel ist der einzige Grund, warum der US-Dollar über all den anderen Währungen der Welt steht. Es ist auch der einzige Grund, warum das Fiat-Geldsystem noch existent ist, das ja ansonsten mit nichts unterlegt ist. Und es ist immer noch der einzige Grund, warum die USA auf der Welt agieren können, wie sie es seit dem Schließen des Goldfensters im Jahre 1971 tun. Es mag zahlreiche Wege geben, um den US-Dollar zu zerstören. Aber die beste Methode ist sicherlich den Petrodollarstatus zu Grabe zu tragen.

Die globale Währung gibt es bereits heute

Ein Argument, das man immer wieder hört, wenn es um eine globale Währung geht, ist, dass „es keine monetäre Währungseinheit gibt, die genug Liquidität besitzt, um den US-Dollar ersetzen zu können“. Leider haben diese Leute nicht verstanden, was der Korb der Sonderziehungsrechte ist und wie er verwendet werden kann, um die meisten – wenn nicht gar alle – Währungen der Welt zu absorbieren und in einen einzigen Reservemechanismus via SZR zu integrieren. Letztlich ist aber dieses Nichtverstehen nachvollziehbar. Wenn die Menschen an Währungen denken, dann denken sie an physische Scheine und Münzen als Aufbewahrungs-, Wertermittlungs- und Bezahlmittel. Nicht aber an ein System, das nur virtuell existiert.

The Economist Cover - Bildquelle: Socio-Economics History Blog
The Economist Cover – Bildquelle: Socio-Economics History Blog

Als der Economist 1988 eine globale Währung für das Jahr 2018 ausrief, wussten die Autoren wohl selbst noch nicht wie diese aussehen könnte. Selbst 2014 zu Beginn meiner Analysen hatte ich nur wenige Anhaltspunkte wie eine solche „Maßeinheit“ aussehen könnte. Heute ist es aber glasklar: das zukünftige Weltwährungssystem wird nicht nur bargeldlos sein, es wird auch auf der allseits gehypten digitalen Blockchain-Technologie basieren.

Wie ich im Artikel Weltreservewährung US-Dollar: Der Nachfolger wird digital sein und unter der Herrschaft einer supranationalen Behörde stehen aufgeführt habe, attackieren einige Politiker und Bankmanager (wie James Dimon von JP Morgan) gezielt Blockchain-basierende Produkte/Währungen wie Bitcoin oder Etherium, während im Hintergrund die gleichen Personen und Gruppierungen massiv in diese Systeme investieren oder sogar eigene implementieren. Und wenn dann noch Ex-Fed-Chefs wie Ben Bernanke die Eröffnungsreden auf Blockchain-Konferenzen halten, dann dürfte klar sein, dass die globalen Banken die Blockchain-Technologie lieben.

Selbst große, IGE-Untenehmen wie Amazon scheinen auf den Zug aufspringen zu wollen, wenn sie planen Blockchain-Währungen als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Daher muss es erlaubt sein, eine einfache Frage zu stellen: wenn die Blockchain-Technologie und Bitcoin eine solch große Gefahr für die Zentralisierung unter den IGE darstellen, warum bereiten dann genau jene IGE-Mitlieder den Weg, damit die Blockchain-Systeme erfolgreich sein können und die Papierwährungen zu einer Randnotiz der Geschichte werden?

Was für mich dabei sehr interessant ist, ist, dass in der Welt der alternativen Ökonomen, die sich dem Schwenk hin zu einem globalen Währungssystem durchaus bewusst sind, immer noch der Glaube vorherrscht, dass uns die Blockchain-Systeme/-Währungen vor der Tyrannei der Zentralbanken retten können. Nur sehr wenige Menschen haben bemerkt, dass der vom Economist als notwendig erachtete monetäre Rahmen für 2018 bereits etwas früher verwirklicht wurde. Letztlich wurden direkt unter unserer Nase seit mehreren Jahren genau jene Techniken aufgebaut, um mittels Blockhain-basierender Mechanismen die heutige US-Dollar-Struktur und die damit verbundenen nationalen Währungen zu Fall bringen zu können.

Die Zerstörung des US-Dollars durch die Federal Reserve wird fortgesetzt

Im heutigen Artikel Fed: Trump nominiert Jerome H. Powell als neuen Vorsitzenden schrieb ich:

Mehr oder weniger bis zum Jahr 2008 fand die Federal Reserve (Fed) in der Berichterstattung unserer Hochleistungspresse fast ausschließlich im Wirtschaftsteil statt. Dies hat sich nach der Krise 208 grundlegend geändert, so dass jetzt Meldungen rund um die Fed durchaus auf Seite 1 der Druckerzeugnisse landen. Auch die jetzige Nominierung des von Donald Trump bekannt gegebenen und von anderen Strippenziehern im Hintergrund auserkorenen Nachfolger von Janet Yellen, Jerome H. Powell, schaffte es als Schlagzeile aufzumachen.

Wer aber nun glaubt, dass sich damit ein „Trump-Mann“ an der Spitze der Fed befinden und es vielleicht sogar zu einem sogenannten Audit der Fed kommen wird, wird bitter enttäuscht werden. Auch mit Powell, einem ehemaligen Bankers Trust-Manager und Partner der Carlyle Group, wird sich an der Politik der wichtigsten Notenbank der Welt nichts, aber auch überhaupt nichts ändern. Powell wird die gleichen Maßnahmen ergreifen und durchführen wie Yellen; er wird alle Stimulimaßnahmen peu à peu weiter zurückfahren; er wird die Zinsen schrittweise erhöhen, auch wenn es die Fundamentaldaten nicht hergeben; er wird die Bilanz der Fed verkleinern; und er wird die Blase an den Aktienmärkten solange befeuern, wie es den Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) genehm ist.

Dem sei noch hinzugefügt, dass die Aktienmärkte das Verhalten eines aus der Kontrolle geratenen Zugs zeigen – analog zur Blase von 2006/2007 oder wer es etwas geschichtsträchtiger mag analog zur Zeit vor dem großen Crash von 1929. All der derzeit eingepreiste Optimismus beruht auf zwei Dingen: dem irrsinnigen, blinden Glauben, dass alle Investoren weiterhin perfekt konzertiert und aufeinander abgestimmt die „kleinen Einbrüche aufkaufen“ werden, und dass die Zentralbanken jederzeit eingreifen werden, um Kurskorrekturen aufzufangen.

Dem aufmerksamen Beobachter wird jedoch nicht entgangen sein, dass die Zentralbanken weltweit in einer abgestimmten Aktion gerade dabei sind, die Stimulimaßnahmen für die Märkte zu beenden, die Zinsen zu erhöhen und die „Versorgungsströme mit billigem, teils kostenlosem Geld“ abzugraben, die für die darniederliegenden Wirtschaften als Lebenserhaltungsmaßnahmen dienten. So hat die Bank of England diese Woche die Zinsen erhöht und die Fed gab Hinweise darauf, dass es im Dezember zu einer erneuten Zinserhöhung kommen kann. Selbst die EZB bereitet die Öffentlichkeit gerade darauf vor, dass Zinserhöhungen zu erwarten sind, während man gleichzeitig die Anleiheaufkäufe (wie übrigens von mir bereits im April/Mai vorausgesagt) reduzieren will. Und auch die Bank of Japan, die letzte unter den großen Vier, hat den Japanern versichert, dass sich die „Inflationserwartungen“ auf dem erwarteten Niveau eingependelt haben und dass nun keine weiteren, neuen Stimulis mehr notwendig seien. Wenn all das den Eindruck vermittelt, dass es sich hierbei um eine konzertierte Aktion handelt, täuscht dieser Eindruck nicht. Denn es ist genau das: eine konzertierte Aktion.

Die Politik der Fed wird nicht durch den Fed-Vorsitzenden bestimmt; und sie wird ganz sicherlich nicht vom jeweiligen US-Präsidenten wie derzeit Donald Trump bestimmt. Wie bereits der ehemalige Vorsitzende der Fed, Alan Greenspan, öffentlich zugab, beantwortet die Zentralbank der USA KEINE Fragen der Regierung, wenn sie dies nicht will. Die Fed ist eine autonome Politik machende Entität. Die Fed-Vorsitzenden werden daher genauso schnell und leicht ausgetauscht wie andere Teile einer beliebigen Maschine. Sie sind nichts weiter als die Frontbeschaller des Bankensystems. Nicht mehr und nicht weniger. Sobald die jeweiligen Vorsitzenden vom US-Präsidenten „nominiert“ worden sind, erhalten sie ihre Anweisungen und Befehle vollständig von anderen Quellen. Es stellt sich sogar die Frage nach der Rechtmäßigkeit des Nominierungsprozesses und wie die ursprüngliche Liste der Kandidaten überhaupt „zusammengestellt“ wird. Will man einen Blick auf die wahren Marionettenspieler hinter der Fed und all den anderen Zentralbanken der Welt werfen, muss man diesen gen Basel richten: zur Bank für Internationalen Zahlungsausgleich.

Die beispiellose Instabilität aufgrund der subtilen Änderungen im monetären System

Ich denke, dass der Zeitfaktor unbedingt berücksichtigt werden muss, wenn man das Wirtschafts- und Finanzsystem verstehen will. Veränderungen und Wechsel mögen in bestimmten historischen Momenten einer Krise als abrupt erscheinen – wie aus dem Nichts kommend. Aber sie sind es überhaupt nicht. Fast jedes „Finanzkrisenereignis“ wurde begleitet von jahrelangen, wenn nicht gar jahrzehntelangen schleichenden Vorarbeiten und Brüchen im Fundament. Könnten wir nur zehn Jahre in die Vergangenheit zurückreisen und einem damals lebenden Durchschnittsmenschen erklären, was heutzutage passiert und vor sich geht, er würde wahrscheinlich empört diese „Zukunftsberichte“ von sich weisen. Und doch sind diese Dinge heute allgegenwärtig oder – falls medial angebrachter – werden diese als unwichtig deklariert und ignoriert. Erleichtert durch eine Gesellschaft, die wenig Zeit und kurze Aufmerksamkeitsspannen besitzt. Beides sind der Fluch unserer heutigen, „freien“ Gesellschaften.

Die Grundstrukturen der Neuen Weltordnung sind bereits platziert worden. Der auslösende Moment für einen explosiv erscheinenden Wechsel wurde bereits geplant. Beunruhigend ist dabei insbesondere, dass nur die Wenigsten die Veränderungen erkennen und als Krise bemerken werden. Und viele alles als „business as usual“ wahrnehmen werden – ohne den dahinterliegenden Systemwechsel auch nur im Ansatz als solchen zu erkennen.

Quellen:
The Economic End Game Continues
Special Drawing Rights: Von der neuen Weltleitwährung und der Rolle des IWFs beim Systemkollaps
Finanzkrise: Wie weit ist das große Finale noch entfernt?
Finanzsystem: Der Fall des Petrodollars als Mittel der Dedollarisierung
GET READY FOR A WORLD CURRENCY
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UPDATE 2-China pushes SDR as global super-currency
Soros: China Must Be Part Of The New World Order
China has grand ambitions to dethrone the dollar. It may make a powerful move this year
Weltreservewährung US-Dollar: Der Nachfolger wird digital sein und unter der Herrschaft einer supranationalen Behörde stehen
JP-Morgan-Chef Jamie Dimon hält Bitcoin für „Betrug“
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