Rubikon macht Ferien

Rubikon macht Ferien

19-05-18 08:06:00,

Aber was für Zeiten sind das?

Die Antwort auf diese Frage ist ziemlich komplex. Die Menschheitsfamilie ist in einem umstürzenden Prozess der Transformation dabei, das 20. Jahrhundert endgültig hinter sich zu lassen. Und während es nach dem 11. September 2001 lange so aussah, als folge nun ein neuerlicher Sturz ins Mittelalter, drückt immer wuchtiger eine faszinierende, aber auch beängstigende Zukunft nach vorn.

Konstruktive und destruktive Entwicklungen verstärken sich. Der Status Quo gerät immer mehr unter Druck. Wie dieses Ringen ausgehen wird, ist völlig offen.

Wir bemühen uns im Rubikon redlich, mehr Gewicht auf die konstruktive, positive Seite der Waage zu verlagern. Das ist nicht einfach, bei dem Dauertsunami hauptmedialer FakeNews, der schieren Masse bedrohlicher Faktoren und dem Schlachtenlärm der Kriegsschauplätze. Da kann man nicht einfach die Augen zumachen und fröhliche Lieder trällern.

Es geht aber auch nicht ohne fröhliche Lieder, mutmachende Beispiele und auch nicht ohne heilsame Einwirkungen auf unsere aller malträtiertes Herz.

Es ist deshalb kein Zufall, dass mit Franz Ruppert, Gerald Hüther und Hans-Joachim Maaz die drei profiliertesten Vertreter einer traumabearbeitenden Psychologie und Bildung ihren Weg in den Rubikon-Beirat gefunden haben. Gleichzeitig gibt es im Rubikon auch Raum für Träumer und Utopisten – und etablieren wir nach unserer Sommerpause sogar ein regelmäßiges Videoformat: die Rubikon-Good News. Wir wollen neben unseren sonstigen Aufgaben durchaus auch eine Traumwerkstatt sein für die bessere Welt.

Denn die alte Welt ist längst aus den Fugen und große, welthistorische Veränderungen kündigen sich an. Asien steigt unter der Führung Chinas auf. Russland findet zu neuer Stärke. Das US-Imperium gerät zunehmend unter Druck. Europa steht ziemlich zerstritten dazwischen.

Aber wankende Riesen vom Ausmaß des US-Imperiums können unermesslichen Schaden anrichten und viele, viele mit ins Verderben reißen. Wir erleben täglich, wie die Kriegstreiber des NATO-Westens die Trommeln rühren für den großen Showdown.

Nehmen wir den „Fall Skripal“, der quer durch Europa zur Ausweisung von russischen Diplomaten, neuen Sanktionen und allerhand säbelrasselnder Rhetorik führte.

Während die Beweislage für eine russische Urheberschaft dieses doppelten Mordanschlags nicht nur dünn, sondern nicht vorhanden war, blamierte sich der neue Außenminister Heiko Maas gleich einmal unsterblich, indem er sich der britischen Version voll und ganz anschloss. Gleichzeitig schien in den guten, alten,

 » Lees verder

%d bloggers liken dit: