Der Westen auf die Couch!

Der Westen auf die Couch!

20-05-18 04:11:00,

Der Westen hat eine sadistische Persönlichkeitsstörung
von Andre Vltchek

Man kann schlafen, mit wem man will (vorausgesetzt, die geltende „Etikette“ wird befolgt). Homosexualität und Bisexualität sind erlaubt. Das ist aber auch alles; weiter erstreckt sich die „Freiheit“ normalerweise auch nicht.

Von Widerstand wird nicht nur dringend abgeraten – er wird auch brutal bekämpft. Für das kleinste Vergehen oder den kleinsten Fehler landen Menschen hinter Gittern. In der Folge haben die USA pro Kopf mehr Gefängnisinsassen als jedes andere Land der Welt außer den Seychellen.

Eine weitere Folge ist, dass fast alle Gespräche, vor allem aber der öffentliche Diskurs, von der so genannten „political correctness“ und ihren Varianten bestimmt werden.

Aber zurück zur Kultur der Angst und Bestrafung.

Sehen wir uns die Schlagzeilen westlicher Zeitungen an, zum Beispiel der New York Times vom 12. April 2018: „Bestrafung Syriens könnte diesmal härter ausfallen.“

Wir sind schon so an diese vom Imperium benutzte perverse Sprache gewöhnt, dass wir gar nicht mehr merken, wie verdreht, bizarr und pathologisch sie ist.

Das erinnert an einen sadomasochistischen Trickfilm oder das Stereotyp eines grausamen Englischlehrers, der ein Lineal über die ausgestreckten Hände eines Kindes hält und schreit: „Soll ich?“

Carl Gustav Jung beschrieb die westliche Kultur verschiedentlich als eine „Pathologie“. Vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg äußerte er sich dementsprechend, sagte aber, dass der Westen in allen Teilen der Welt und über Jahrhunderte hinweg schreckliche Verbrechen begangen habe. Das ist aller Wahrscheinlichkeit nach der Grund dafür, dass die westlichen Mainstream-Psychiater und -Psychologen den egozentrischen und im Großen und Ganzen unpolitischen Sigmund Freud glorifizierten, während sie Carl Gustav Jung ignorierten, wenn nicht gar diffamierten.

Die extreme Form des Sadismus ist ein medizinischer Zustand, eine Krankheit. Und der Westen hat über Jahrhunderte hinweg ganz deutlich verstörende und gefährliche Verhaltensmuster gezeigt.

Sehen wir uns die Definition des Sadismus – oder laut Fachsprache, der Sadistischen Persönlichkeitsstörung (SPS) – an, mit der sowohl die USA als auch Europa ganz leicht diagnostiziert werden könnten.

Es folgt der Ausschnitt einer gebräuchlichen Definition der SPS, die auf medigoo.com und vielen anderen Online–Portalen aufgeführt wird:

„… Die sadistische Persönlichkeitsstörung zeichnet sich durch ein Muster unbegründeter Grausamkeit, Aggression und erniedrigender Verhaltensweisen aus, die auf eine tiefsitzende Verachtung für andere Menschen sowie einen vollkommenen Mangel an Einfühlungsvermögen schließen lassen.

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