Todesstrahlen von HAARP: Testen die Amis ihre Klimawaffe wieder?

Todesstrahlen von HAARP: Testen die Amis ihre Klimawaffe wieder?

21-05-18 02:15:00,

Eine gigantische Welle hat 2004 die Küste Südostasiens unter sich begraben und eine halbe Million Menschen in den Tod gerissen. Es gibt Forscher, die bis heute streiten, ob diese Katastrophe wirklich ein Tsunami war. Ohne eine Superwaffe wäre die damalige Katastrophe unmöglich gewesen, ist der russische Militärexperte Juri Bobylow überzeugt.

„Wir haben die Situation unter Beteiligung von Spezialisten für geheime geophysische Waffen analysiert und sind zu überraschenden Ergebnissen gelangt“, sagt der Experte Bobylow. „Alles, was 2004 im Indischen Ozean passierte, ist das Ergebnis von Tests einer radiophysischen und geografischen Superwaffe der USA aus dem HAARP-Programm.“ Über 15 Jahre arbeitete Bobylow in geheimen Forschungseinrichtungen der russischen Rüstungsindustrie. In seinem Buch „Die genetische Bombe. Die Geheimszenarien des Bioterrors“ beschreibt der unabhängige Experte, wie er zu seinen Erkenntnissen gelangt ist.

Offiziell ist HAARP (High Frequency Active Auroral Research Program) ein Forschungsprogramm zur Erkundung des Magnetfelds und der atmosphärischen Strahlung der Erde mittels Hochfrequenzwellen. Doch im Grunde ist es eine grausame Klimawaffe.

Angefangen hat alles zu Beginn des letzten Jahrhunderts. 1905 erfand der geniale Forscher Nikola Tesla eine Methode zur Übertragung des elektrischen Stroms durch das natürliche Umfeld auf jede beliebige Entfernung. Daraus wurde letztlich der sogenannte Todesstrahl, ein grundlegend neues System zur Übertragung des elektrischen Stroms mit der Möglichkeit, den Strahl auf irgendeinen Punkt auf der Erde zu fokussieren. Teslas Grundlagenwerk wurde in den USA daraufhin lange Zeit geheim gehalten.

Im Wesentlichen funktioniert die neue Technologie folgendermaßen: Oberhalb der Ozonschicht befindet sich die Ionosphäre, eine an elektrisch aufgeladenen Teilchen – den Ionen – überaus reiche Gasschicht. Diese Ionosphäre kann durch leistungsstarke HAARP-Antennen erhitzt werden. Infolge dessen können künstliche Ionenwolken entstehen, die ihrer Form nach optischen Linsen gleichkommen. Diese „Linsen“ können dazu genutzt werden, Tieffrequenzstrahlen zu reflektieren und energiegeladene „Todesstrahlen“ zu bilden, die auf einen vorgegebenen geografischen Punkt gerichtet werden können.

Eine spezielle HAARP-Station ist 1995 in Alaska gebaut worden: 48 Funkmasten standen dort ursprünglich auf einer Fläche von 13 Hektar – 360 solcher 24-Meter-Antennen sind es heute. Mit deren Hilfe wird ein konzentriertes Wellenbündel erzeugt, das wiederum einen bestimmten Bereich der Ionosphäre erhitzt. Eine Struktur aus Plasma und magnetischer Strahlung entsteht – ein Plasmoid.

„Die genetische Bombe“

„Mithilfe gelenkten Plasmoids kann das Wetter beeinflusst werden – tropische Regengüsse erzeugt, Hurrikane, Erdbeben, Tsunamis ausgelöst werden“, sagt der Experte und Buchautor Bobylow.

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