IWF: Bitcoin ist die größte Konkurrenz zu Zentralbankgeld

IWF: Bitcoin ist die größte Konkurrenz zu Zentralbankgeld

07-06-18 06:13:00,

IWF-Chefin Christine Lagarde in Davos. (Foto: dpa)

IWF-Chefin Christine Lagarde in Davos. (Foto: dpa)

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TOP-Meldung

IWF sagt, Bitcoin könnte Nachfrage nach Fiat-Währungen verringern

  • In diesem Monat veröffentlichte der Internationale Währungsfonds (IWF) einen Bericht über die globale Geldpolitik im digitalen Zeitalter, der erklärt, dass „Krypto-Vermögenswerte eines Tages die Nachfrage nach Zentralbankgeld reduzieren könnten“.
  • Die IWF-Studie wurde nach einer Diskussion des IWF-Stabs verfasst, in der ausgeführt wird, dass Kryptowährungen eines Tages die Nachfrage nach Fiat-Währungen senken könnten, indem sie eine Verlagerung von „Kredit- zu Rohstoffgeld“ schaffen.
  • Die Studie stellt fest, dass die globale Finanzkrise und die Bankenrettung in einigen Ländern „zu neuer Skepsis geführt haben“ und dass digitale Vermögenswerte die traditionelle globale Geldpolitik beeinflussen könnten.

 

Weitere Meldungen

Krypto-Währungskörbe werden immer populärer

  • Für Anleger, denen die Zeit, das Wissen oder die Geduld fehlt, um Hunderte von Kryptowährungen zu untersuchen, gibt es einen einfacheren Weg.
  • Mit Krypto-Währungskörben können Trader ein Bündel digitaler Assets mit einem Kauf erwerben, ohne diese selbst verwalten zu müssen.
  • Die Anzahl der Plattformen mit Tokenkörben ist in diesem Jahr deutlich gestiegen.

Alte Fabrik in New York wird eines der weltgrößten Bitcoin-Mining-Zentren

  • Ein Krypto-Mining-Unternehmen treibt Pläne voran, ein 1.300 Acre großes Grundstück umzuwidmen, das einst von Alcoa für die Aluminiumschmelze genutzt wurde.
  • Der ehemalige Komplex der Alcoa East Facility ist bereits in Betrieb und soll innerhalb eines Jahres voll ausgelastet sein.

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