WLAN und Co.: Schon seit 2012 weiß man um die Gefahren der Strahlenbelastung für die Blut-Hirn-Schranke | www.konjunktion.info

WLAN und Co.: Schon seit 2012 weiß man um die Gefahren der Strahlenbelastung für die Blut-Hirn-Schranke | www.konjunktion.info

17-07-18 12:23:00,

WLAN, Mobilnetz, WiFi, Hotspots. Wir leben heute in einer Welt dauerhafter, vom Menschen verursachter Strahlung. Eine Strahlung, die schon vor Jahrzehnten als mögliche Krebsursache von Forschern identifiziert wurde.

2012 wurde bestätigt, dass die Exposition gegenüber WiFi-Strahlung die Blut-Hirn-Schranke stören kann, was dazu führen kann, dass diese zerstört wird.

Dabei sind vor allem die schwächsten Mitglieder in der Gesellschaft am stärksten betroffen. Die Gehirne von Kindern sind weit anfälliger für diese Strahlenbelastung, da ihre Schädel kleiner und die Knochen dünner sind. Tatsächlich gibt es kein “sicheres Belastungsniveau” bei Handy- oder WiFi-Strahlung, die für Kinder oder auch Schwangere wissenschaflich als unbedenklich festgestellt wurde.

Es mag richtig sein, dass die Exposition nicht zu sofort festellbaren Schäden führt. Jedoch

  • warnten Handyhersteller ihre Anteilseigner – nicht die Kunden (!) – davor, dass man eventuell für die Schäden haftbar gemacht werden könnte, die ihre Produkte verursachen.
  • sind weit mehr Menschen gegenüber der Strahlenbelastung “sensitiv” als man uns glauben machen will.
  • gibt es keine Medikation oder Heilverfahren, die die Schäden aufgrund der Exposition heilen könnten.
  • sind WiFi-Strahlen eine Quelle “elektronischer Verschmutzung (Elektrosmog)”. So haben Forscher bestätigt, dass die gleichzeitige Belastung mit Handy- und/oder WiFi-Strahlung zusammen mit
  • elektromagnetischen Feldern einen kumulativen toxischen Effekt haben, wenn diese mit weiteren Toxinen kombiniert werden.

Folgen für das Gehirn und das Verhalten können dann unter anderem sein:

Hersteller, die ihre Geräte in den USA verkaufen wollen, müssen zwar Warnhinweise in ihre Anleitungen schreiben, verstecken diese aber naturgemäß im Kleingedruckten. Egal, ob bei den alles mithörenden Smart Home-Geräten wie Alexa, Handys, Schnurlostelefonen, Fitbit-Geräten oder WiFi-Routern, man findet diese Hinweise, die von den Nutzern ignoriert oder verdrängt werden, unter ferner liefen.

In Frankreich fordern inzwischen Forscher, den sofortigen Rückruf von Millionen Handys nachdem Regierungsdaten zeigten, dass 9 von 10 Geräten die gesetzlichen Strahlungswerte überschritten.

Jedoch ist die Lobby und der Irrglaube der als notwendig empfundenen, allumfassenden Verfügbarkeit von Internet und Co.,

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