Die Terror-Kooperation

29-08-18 10:49:00,

In Idlib wird es in den nächsten Tagen zum Endkampf der Al Qaida gegen Syrien kommen. Ein erneuter gefälschter Giftgaseinsatz durch Al-Qaida-Weißhelme und Co ist in diesem Zusammenhang nicht unwahrscheinlich (2). Westliche Führer haben mit Militärschlägen gedroht, falls Syrien Chemiewaffen einsetzt. Zuletzt hatten die Weißhelme bei der Al-Qaida-Niederlage in Duma noch gegen Syrien und Russland gerichtete Giftgas-Fakes veröffentlicht (3).

Die USA bestätigte mit folgenden Zeilen der Reisewarnung der syrischen US-Botschaft vom Oktober 2017, die immer noch jederzeit über die Website der Botschaft abgerufen werden kann, zum wiederholten Male die Existenz der Al Qaida als „Rebellen“ im Syrienkrieg und zudem die Herrschaft der Al Qaida über die Provinz Idlib:

„In Syrien operieren Terroristen und andere gewalttätige Extremistengruppen einschließlich ISIS und die mit Al Qaida verbundene Hayat Tahrer al-Sham – dominiert von dem Al-Qaida-Zweig Jabhat al-Nusrah, einer designierten ausländischen Terrororganisation. Im Juli 2017 konsolidierte die Hayat Tahrir al-Sham ihre Kräfte in der Idlib-Provinz nach Zusammenstößen mit anderen bewaffneten Akteuren. Hayat Tahrir al-Shams Kontrolle über Idlib bedroht die Fähigkeit von NGOs und Staaten, humanitäre Hilfe für in Idlib wohnende Syrer zu leisten.“

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Die übliche „humanitäre Propaganda“ des Westens gegen die syrischen und russischen Gegner unserer Al-Qaida-Truppen im Syrienkrieg, und damit natürlich zugunsten von Al Qaida und Co, darf dann aber auch in dieser US-Reisewarnung nicht fehlen:

„Darüber hinaus initiierten Russland und/oder die syrische Regierung im September Luftangriffe in Idlib, deren Resultate signifikante Schäden bei medizinischen Einrichtungen und dutzende tote Zivilisten waren.“

Die Reisewarnung der US-Regierung spricht weiter auch von chemischen Waffen der Al Qaida, Hayat Tahrir al-Sham, und des „Islamischen Staates“, auch IS, ISIS, ISIG, ISIL, Daesh, Da’ash genannt:

„Taktiken von ISIS, Hayat Tahrir al-Sham sowie weiterer gewalttätiger Extremistengruppen beinhalten den Einsatz von Selbstmordattentätern, Entführungen, schweren Waffen und Kleinwaffen, improvisierten Sprengfallen sowie chemischen Waffen.“

Zahlreiche westliche Führer haben Syrien im Falle eines Chemiewaffeneinsatzes gegen die Al-Qaida-„Rebellen“ beim Endkampf in der Provinz Idlib mit Vergeltung gedroht. Zeit.de schreibt in dem Artikel „Westen warnt Assad vor neuen Chemiewaffeneinsätzen“ dazu:

„Die USA, Frankreich und Großbritannien wollen einschreiten, sollte Baschar al-Assad in der Provinz Idlib Giftgas einsetzen. Sie seien ‚tief besorgt‘ über die Offensive“ (4).

Die syrische Regierung hat allerdings im Syrienkrieg nie nachweislich Chemiewaffen eingesetzt,

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