Die Unredlichen und ihre Lüge von der „Seenotrettung“

03-09-18 05:41:00,

von Ggia [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], vom Wikimedia Commons; Bildkomposition: Info-DIREKT.

In Deutschland finden derzeit Demonstrationen unter dem Banner „Seenotrettung“ statt. Organisiert werden diese von Mitgliedern politischer Parteien wie der Linkspartei, der Piratenpartei, den Grünen und der SPD. Außerdem diversen kleinen linksliberalen, linksradikalen und linksextremen Splittergruppen wie der kommunistischen DKP. Natürlich dürfen auch die gewaltbereiten Straftäter von der sogenannten „Antifa“ nicht fehlen. Also jenen anarchischen Genossen, die unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung beseitigen wollen und dabei keine Mittel scheuen.

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Der gemeinsame Nenner ist eine Lüge

Die Lüge beginnt mit dem Namen der Aktionen. Es soll suggeriert werden, dass man für die Rettung von ertrinkenden Menschen in Seenot demonstriere. Das ist selbstverständlich ein hehres Ziel und wäre auch aller Ehren wert. Wenn es nur tatsächlich darum ginge!

Niemand ist dagegen, Menschen in Seenot zu retten. Das ist eine menschliche Pflicht. Ohne Ansehen der Person muss umgehend Hilfe geleistet werden. Doch da hapert es bei den Kundgebungsteilnehmern schon. Die aus dem Mittelmeer von Booten aufgenommenen Personen sollen nämlich nach dem Willen der Demonstranten direkt nach Europa verschifft werden. Damit werden zwei tödliche Mechanismen zugleich in Gang gesetzt:

  • Die Migranten werden häufig nahe der nordafrikanischen Küste eingesammelt. Brächte man sie dorthin zurück, könnte man viel Zeit sparen. Diese wäre dann frei für weitere Rettungen. Wer nach dem Einsammeln erst in Richtung Europa schippert, nimmt den Tod anderer nicht Entdeckter in Kauf.
  • Diejenigen, die den Sprung auf den Kontinent Europa geschafft haben, haben zwar in der Regel keine Papiere, dafür aber ein Smartphone. Die glückliche Botschaft an die Daheimgebliebenen lautet: „Schaut her, ich habe es geschafft!“ Damit werden andere motiviert, ihr Glück auch zu versuchen. Der Schleußer reibt sich die Hände und die Zahl derer, die im Mittelmeer den gefährlichen Versuch wagen, steigt an. Auch dies wollen die Teilnehmer unter dem Banner „Seenotrettung“ nicht hören.

Das Sterben im Mittelmeer könnte beendet werden

Unredlich sind diese Demonstranten auch deshalb, weil sie alle Forderungen ablehnen, die das Sterben auf dem Mittelmeer vermeiden würden:

  • Im Zeitalter moderner Ortungstechnik und Satellitenaufklärung ist es leicht möglich, frühzeitig in See stechende Boote zu erkennen. Diese sind zügig abzufangen. Die Passagiere sind an den Ausgangsort zurückzubringen.

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