Die Tagesschau nutzt ihre hohe Glaubwürdigkeit für dreiste Manipulation und Kriegspropaganda. Tun wir etwas dagegen! – www.NachDenkSeiten.de

Die Tagesschau nutzt ihre hohe Glaubwürdigkeit für dreiste Manipulation und Kriegspropaganda. Tun wir etwas dagegen! – www.NachDenkSeiten.de

05-10-18 04:44:00,

5. Oktober 2018 um 9:07 Uhr | Verantwortlich:

Die Tagesschau nutzt ihre hohe Glaubwürdigkeit für dreiste Manipulation und Kriegspropaganda. Tun wir etwas dagegen!

Veröffentlicht in: Audio-Podcast, Aufrüstung, Kampagnen / Tarnworte / Neusprech, Medienkritik

Gestern Abend kam als zweite Meldung zur besten Zeit um 20:00 Uhr eine geballte Ladung von Manipulationen – ergänzt um Propaganda für Aufrüstung und Krieg. Schauen Sie sich bitte hier die zweieinhalb Minuten an, von Minute 2:56 bis Minute 5:22. Es geht um angebliche Cyberattacken Russlands. Die britische und die niederländische Regierung haben alte Vorwürfe neu belebt. Das Treffen der NATO-Verteidigungsminister in Brüssel wurde benutzt, um diese Vorwürfe neu zu beleben und als aktuell darzustellen. Im Schauspiel wurden diese Vorwürfe als real und belegt dargestellt. Man sei empört und entschlossen, verkündete der NATO-Generalsekretär. Albrecht Müller

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

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Das ganze Theater mit all seinen Unterstellungen wurde benutzt, um die Aufrüstung der NATO und ein Großmanöver in Norwegen nahe an der Grenze zu Russland als berechtigt und schlüssig darzustellen.

Die Brüsseler Korrespondentin der ARD/Tagesschau, Bettina Scharkus, hat das alles unkritisch dargestellt. Der Text wurde dann auch noch mit spannenden militärischen Szenen unterlegt – Hubschrauber mit abspringenden Soldaten usw..

Ich gehe davon aus, dass die Mitarbeiter der Tagesschau, die so etwas veranlassen und die es von Brüssel aus betreiben, zwar von uns Rundfunkgebührenzahlern bezahlt werden, aber in anderen Diensten stehen.

Hier ist übrigens auch noch eine Textmeldung der Tagesschau mit dem gleichen Inhalt und den gleichen Methoden:

Cyberattacken

Russischer Geheimdienst beschuldigt
Stand: 04.10.2018 16:23 Uhr

Auch der Bundestag soll Ziel gewesen sein: Großbritannien und andere Regierungen werfen dem russischen Geheimdienst GRU vor, hinter Cyberattacken zu stecken. Man prüfe weitere Sanktionen, heißt es aus London.

Britische, australische und niederländische Regierungsvertreter haben den russischen Geheimdienst GRU für eine Welle von Cyberangriffen verantwortlich gemacht. Der Militärgeheimdienst habe “wahllose und rücksichtslose” Attacken auf politische Institutionen, Unternehmen, Medien und Sportverbände verübt, teilte der britische Außenminister Jeremy Hunt mit. Er halte weitere Strafmaßnahmen gegen Russland für möglich.

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