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29-10-18 08:33:00,

Von Willy Wimmer.

Schon lange war in Deutschland der Ruf zu vernehmen: „Merkel muß weg“. Ausgangspunkt war die Entscheidung der Bundeskanzlerin und Vorsitzenden der CDU-Deutschland am ersten September-Wochenende des Jahres 2015, die deutschen Staatsgrenzen schutzlos zu stellen. Millionen Migranten gelangten so nach Deutschland und eine Reihe von Nachbarländern, hunderttausende unter ihnen, denen die NATO-Kriege mit deutscher Beteiligung die Lebensgrundlage in ihren Heimatländern genommen hatte. Seitdem steht Deutschland „Kopf“ und Frau Dr. Merkel und ihren Mannen aus der Bundesregierung ist es geradezu mit einem Handstreich gelungen, die rechtsstaatliche Ordnung auszuhebeln. Dem deutschen Volk wurde bis heute seitens der Bundeskanzlerin ihr Vorgehen und Verhalten nicht erklärt,, der Deutsche Bundestag in seiner Mehrheit schwieg „dröhnend“, die obersten Verfassungsorgane schwiegen wie auf Zuruf und die damit verbundenen Probleme wachsen uns nicht nur über die Köpfe. Nicht nur das: ein zentrales Markenzeichen der deutschen Demokratie, die rechtsstaatliche Ordnung, mit der den Menschen zwischen Rostock und Chemnitz die deutsche Wiedervereinigung schmackhaft gemacht wurde, konnte durch Frau Dr. Merkel und ihre Koalition ausgehebelt werden. „Herrschaft des Unrechts“, so hörte man es nicht nur aus München. Dieser Grundkonflikt schwelt seither wie ein „Moor-Feuer“ in unserem Land und es sind keinesfalls die Regierungs-Ruppigkeiten, die die Menschen umtreiben.

In anderen Ländern- und da kann man nicht nur an Frankreich oder Italien denken- wäre der Volkszorn schon längst übergebordet. In Deutschland wurde durch die Bundesregierung und ihre politischen und vor allem medialen Hilfstruppen die „Faschismus-Keule“ geradezu als „Vorne Verteidigung“ gegen unbotsame Bürger eingesetzt, um den Umbau der deutschen Demokratie und des deutschen Staates nach dem Masterplan der noch im Amt befindlichen Bundeskanzlerin umzusetzen. Das letzte Jahrhundert schon hat deutlich gezeigt, zu welch verheerenden Folgen es kommt, wenn man erkanntes Unrecht überhaupt gewähren läßt oder es hinnehmen muß, weil alles andere selbstmörderisch sein würde. Vor diesem Hintergrund war davon auszugehen, daß die Bundeskanzlerin und Parteivorsitzende die Existenz Deutschlands und den Bestand ihrer Partei solange in die Waagschale ihrer Vorstellungen, die sie zu keinem Zeitpunkt den Mitgliedern ihrer Partei oder gar des deutschen Volkes gegenüber erläutert hat, werfen würde, bis nichts Verwertbares mehr davon übrig bleiben würde.

Es sollte anders kommen und es war bei ihrer Rücktritts-Rede heute nach dem hessischen Wahl-Fiasko, der aufhorchen liess und der politischen Wahrheit ziemlich nahekommen dürfte.

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