Die kommende entsetzliche Zerstörung des

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08-01-19 01:25:00,

Obwohl Präsident Trump den Rückzug der US-Kampftruppen aus dem “Erweiterten Nahen Osten” angekündigt hat, verfolgt das Pentagon weiterhin die Umsetzung des Rumsfeld-Cebrowski Plans. Es geht dieses Mal darum, die Staaten des „karibischen Beckens“ zu zerstören. Aber nicht so wie in den 1970er Jahren bezüglich des Sturzes pro-sowjetischer Regime, sondern jetzt hinsichtlich der Zerstörung aller regionalen staatlichen Strukturen, egal ob von politischen Gegnern oder Freunden. Thierry Meyssan beobachtet die Vorbereitung dieser neuen Serie von Kriegen.

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In einer Reihe früherer Artikel haben wir den Plan des SouthCom vorgestellt, der einen Krieg zwischen Lateinamerikanern provozieren sollte, um alle staatlichen Strukturen des “Karibik-Beckens” zu zerstören [1].

Die Vorbereitung eines solchen Krieges, der den Konflikten des “Erweiterten Nahen Osten” im Rahmen der Rumsfeld-Cebrowski-Strategie folgen sollte, erfordert ein Jahrzehnt [2].

Nach der Phase der wirtschaftlichen Destabilisierung [3] und jener der militärischen Vorbereitung, sollte die eigentliche Operation in den kommenden Jahren mit einem Angriff auf Venezuela beginnen, und zwar durch Brasilien (unterstützt von Israel), Kolumbien (Verbündeter der Vereinigten Staaten) und Guyana, (das heißt, das Vereinigte Königreich). Dieser Operation sollen andere folgen, zunächst gegen Kuba und Nicaragua (die „Troika der Tyrannei“ laut John Bolton).

Allerdings könnten dem ursprünglichen Plan Änderungen vorbehalten sein, vor allem wegen der Rückkehr der imperialen Ambitionen des Vereinigten Königreichs [4], die das Pentagon beeinflussen könnten.

Der jetzige Stand ist also:

Entwicklung von Venezuela

Der venezolanische Präsident Hugo Chávez hatte die Beziehungen mit dem “Erweiterten Nahen Osten” auf einer ideologischen Basis entwickelt. Er hatte sich besonders dem iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinedschad und dem syrischen Präsidenten Baschar Al-Assad genähert. Zusammen hatten sie die Möglichkeit erwogen, eine zwischenstaatliche Organisation zu gründen, die „Bewegung der freien Alliierten“ nach dem Vorbild der „Blockfreien Staaten“ welche jedoch im Laufe der Zeit durch die Ausrichtung einiger seiner Mitglieder auf die Vereinigten Staaten geschwächt wurden [5].

Wenn Nicolas Maduro auch den gleichen Tenor pflegt wie Hugo Chávez, hat er eine ganz andere Außenpolitik eingeschlagen. Gewiss hat er die Annäherung an Russland weiter verfolgt und ebenfalls die russischen Bomber in Venezuela begrüßt. Er hat einen Einfuhr-Vertrag von 600.000 Tonnen Weizen unterschrieben, um den Hunger in seinem Land zu bekämpfen. Vor allem soll er etwa 6 Milliarden Dollar an Investitionen erhalten,

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