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17-01-19 08:53:00,

Schiffscontainer - Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative CommonsSchiffscontainer - Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative Commons

Schiffscontainer – Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative Commons

Das globalistische Narrativ ist geprägt von einem bestimmen Verhaltensmuster und einer ausgeprägten Motivation. Beides ermöglicht es uns Vorhersagen über die nächsten Schritte der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) zu treffen. Und auch das aktuelle Szenario rund um die Schließung der US-Regierungsgeschäfte (Shutdown) ist davon keine Ausnahme.

Jerome H. Powell, Vorsitzender der US-Notenbank Federal Reserve, warnte am Donnerstag, dass ein ausgedehnter teilweiser Regierungsstillstand die US-Wirtschaft schädigen und der Zentralbank die für die geldpolitischen Entscheidungen erforderlichen Schlüsseldaten entziehen könnte.

“Wenn wir einen längeren Stillstand haben, denke ich, würde das ziemlich deutlich in den Daten auftauchen”, sagte Powell während eines Auftritts im Economic Club of Washington.

Etwa ein Viertel der Bundesregierung wurde seit dem 22. Dezember geschlossen, weil der Streit um die Finanzierung von 5,7 Milliarden US-Dollar, die der Präsident Trump vom Kongress angestrebt hatte, um eine Mauer an der US-amerikanischen Grenze zu Mexiko zu bauen, eskalierte.

Im Streit sind keine Anzeichen eines Endes zu erkennen, nachdem Trump am Mittwoch eine Verhandlungssitzung mit den Abgeordneten verließ, nachdem die demokratischen Führer seiner Forderung nach der Finanzierung der Mauer nicht zustimmen wollten.

(Federal Reserve Chairman Jerome H. Powell warned on Thursday that an extended partial government shutdown could damage the U.S. economy and starve the central bank of key data it needs to make monetary policy decisions.

“If we have an extended shutdown, I do think that would show up in the data pretty clearly,” Powell said during an appearance at the Economic Club of Washington.

About one-quarter of the federal government has been shut down since Dec. 22 because of a dispute over $5.7 billion in funding President Trump is seeking from Congress to build a wall on the U.S. border with Mexico.

The dispute is showing no signs of ending after Trump walked out of a Wednesday negotiating session with lawmakers after Democratic leaders would not agree to his demand for the wall funding.)

Die Wahrscheinlichkeit ist aus meiner Sicht sehr groß, dass Trump die Schließung bis ins nächste Monat hinein “verlängert”, was die Gewinne vor Steuern wie auch die “Wirtschaftsdaten beeinflussen bzw.

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