Geopolitik und Pädokriminalität

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24-01-19 10:41:00,

Januar 2019

Der folgende Beitrag bietet eine Übersicht und Referenzen zum Themenkomplex der organisierten Pädokriminalität im Kontext von Geopolitik, Elitenmanagement, und westlichem Mediensystem.

Hinweis: Keine aktive Leseempfehlung; nur gedacht für Personen, die sich ohnehin mit dieser Themati­k befassen (möchten). Nicht geeignet für minderjährige oder sensible Personen.

Geostrategische Machtstrukturen erfordern effektive Führungsinstrumente. Eines der wirkungs­vollsten Führungs­instrumente ist seit jeher die Erpressung, und die ultimative Form der Erpressung beruht insbesondere in westlichen Ländern auf der Involvierung in Pädokriminalität.

Diverse Untersuchungsverfahren und Opferaussagen sowie zahlreiche sabotierte Ermittlungen und ermordete Zeugen deuten auf eine potentiell einflussreiche Rolle pädokrimineller machtpolitischer Elitennetzwerke in Europa und den USA hin.

Im Falle Italiens ist beispielsweise dokumentiert, dass der italienische Militärgeheim­dienst SIFAR im Auftrag der CIA über 150.000 Dossiers zu »irregulärem (v.a. sexuellem) Verhalten« erstellte und damit die gesellschaftliche Elite Italiens während Jahrzehnten erpressen und kontrollieren konnte.

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, inwiefern pädokriminelle Elitennetzwerke eine zentrale transatlantische Führungsstruktur seit dem 2. Weltkrieg gebildet haben, zumal inzwischen diverse personelle Berührungspunkte zu Politik, Militär und Geheimdiensten belegt sind.

Etablierte transatlantische Medien berichten – von Ausnahmefällen abgesehen (s.u.) – kaum zeitnah und investigativ über diese Thematik. Dabei ist zu bedenken, dass diese Medien zumeist in dieselben geopolitischen Machtstrukturen eingebunden sind wie die fraglichen Akteure selbst.

So war ein von belgischen Zeugen identifizierter Pädokrimineller unter anderem Vizepräsident der Europäischen Kommission sowie Vorsitzender und später Ehrenpräsident der Bilderberg-Konferenz, zu der die transatlantische Elite aus Politik, Wirtschaft, Militär und Medien geladen ist.

In vielen Fällen waren Kinderheime oder Kinderhilfswerke direkt oder indirekt in die pädokriminellen Netzwerke eingebunden; in anderen Fällen wurden die Kinder aus Problemfamilien rekrutiert oder durch Entführungen beschafft. Manche dieser Kinder wurden letztlich ermordet.

Während aus gesellschaftlicher Sicht integre und vorbildliche Persönlichkeiten als Elitenvertreter wünschenswert sind, sind aus machtpolitischer Sicht im Gegenteil erpressbare und korrumpierbare Personen gefragt. Hieraus ergibt sich ein grundlegender Widerspruch mit weitreichenden Folgen.

1. Belgien/Europa

Einer der bekanntesten Fälle von organisierter Pädokriminalität ist der Fall Dutroux der 1980er und 1990er Jahre. Bei diesem Fall geht es indes weniger um Dutroux selbst (der hauptsächlich als »Lieferant« fungiert haben dürfte), als vielmehr darum, dass sowohl Dutroux als auch diverse Zeugen ein pädokriminelles Netzwerk beschrieben,

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