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18-02-19 12:44:00,

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Anmerkung www.konjunktion.info: Unser Gastautor Enkidu Gilgamesh widmet sich in seiner neuen Artikelreihe dem Thema des “unkonventionellen Fracking” in Deutschland. Ein bislang meines Wissens nach unbeleuchtetes Themenfeld, das sicherlich in dieser Form zu vielen Diskussionen führen wird. Teil 1 startete mit dem “dreckigen ‘Geheimnis’ des Fracking”. In Teil 2 beleuchtete der Autor das Themenfeld “Radon und seine bösen Töchter”. Teil 3 beschäftigte sich kritisch mit einem Artikel der Wirtschaftswoche. Teil 4 analysiert einen zweiten Artikel des Deutsches GeoForschungsZentrums (GFZ).

Falsche Umweltschützer protestieren dafür, dass „die Kohle unten bleibt„, während falsche Experten und zynische Wissenschaftler alle Bedenken beiseite räumen, damit EXXON die Kohle aus allen Ebenen des Untergrunds herausgebombt werden darf.

INHALT

  1. Das dreckige Geheimnis des Fracking ist die Atombombe
  2. Radioaktiver Zerfall durch Atomsprengungen
  3. Kritische Zitierung eines Artikels der Wirtschaftswoche
  4. Kritische Zitierung eines Artikels der GFZ
  5. Evidenz von Krebs durch Fracking
  6. Evidenz von Radioaktivität durch Fracking
  7. Untertage-Vergasung und Verflüssigung von Kohle
  8. Der geschlossene Kohlenstoffkreislauf
  9. Weitere Quellen zur Recherche

4. Kritische Zitierung eines Artikels der GFZ

Wir setzen unsere Recherche mit Hilfe eines anderen Artikels fort. Die Zitate in Kursivschrift befinden sich zwischen Anführungszeichen.

Schiefergas in Deutschland – Status Quo
Alexandra Vetter, Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ, August 2016
http://www.shale-gas-information-platform.org/de/areas/die-debatte/schiefergas-in-deutschland-status-quo.html

Bitte achtet darauf, dass “Tight Gas” auch nur mit Fracking durch Atombomben gewonnen wird. Das Wortspiel mit “nicht-konventionell” oder “unkonventionell” bezieht sich immer auf die Reserven, die erst aus einer tragenden festen Erdschicht herausgebrochen werden müssen. Die effizienteste Zerbrechungsmethode ist konkurrenzlos die atomare Sprengung!

Die jüngste Schätzung über die Menge des technisch förderbaren Schiefergases liegt bei 11.3 bis 71.7 Trillion cubic feet (Tcf) bzw.

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