9/11 – gewöhnliche Physik des Außergewöhnlichen | KenFM.de

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09-03-19 09:38:00,

Von François Roby.

Vor kurzem hat mir Heinz Pommer vorgeschlagen für KenFM einen Artikel über die Physik des 11. Septembers zu schreiben. Ich kenne seine Arbeit ein wenig, die ich schätze, obwohl ich nicht immer einer Meinung mit ihm bin. In jedem Fall ist er jemand, der eine bemerkenswerte Anstrengung unternommen hat, um mit Nachdruck auf viele der „Anomalien“ hinzuweisen, die während der Ereignisse beobachtet wurden. Tatsachen, die uns alle aufschrecken lassen sollten, oder zumindest dazu führen sollten, dass wir zu lachen beginnen, oder mit den Schultern zucken, wenn uns die Massenmedien die „offizielle Verschwörungstheorie“ erzählen, das Kindermärchen von Osama bin Laden und seinen 19 Flugzeugentführern.

Ich habe also mit Freude den Vorschlag akzeptiert auf Französisch zu schreiben, für eine Übersetzung ins Deutsche, da ich – mit Mühe – Deutsch lesen und so prüfen kann, dass meine Worte nicht verzerrt werden! Diese Grundkenntnisse haben mir auch erlaubt, die drei auf KenFM publizierten Artikel von Heinz Pommer zu lesen, wie auch die recht heftige Kritik seines ersten Artikels durch meinen Physiker-Kollegen Ansgar Schneider[1], erschienen am 15. Oktober [2018]. Obwohl Heinz Pommer nicht namentlich genannt wurde, haben die Leser, wie aus den Kommentaren ersichtlich, gut verstanden, auf welchen Artikel sich die Kritik bezog.

Da ich selbst „professioneller“ Physiker bin, und da ich die Regeln dieser Disziplin meinen Studenten vermitteln muss, konnte ich einige der Kritikpunkte von Herrn Ansgar Schneider nachvollziehen. Dennoch halte ich seinen Artikel für ungerecht und einer Haltung entsprechend, die man auf Französisch „das Kind mit dem Bade ausschütten“ nennt. Denn selbst wenn das Wasser dreckig ist, muss man doch den Wert des Kindes erkennen, und sich in einer konstruktiven Form verhalten. Dies werde ich [hier] versuchen, beginnend mit einigen Worten über mein Fachbereich, die Physik.

Die unbekannte „Königswissenschaft“

Wir alle leben in einer hyper-technisierten Welt, die viel mit dem Fortschritt der Physik zu tun hat. Einige dieser Errungenschaften sind schon recht alt (wie die Thermodynamik, die [zunächst] die breite Nutzung der Dampfmaschinen, dann die [Entwicklung] der Verbrennungsmotoren unserer Autos ermöglicht hat), andere sind relativ jung (wie die Festkörperphysik, die die rasante Entwicklung der Elektronik, dann der Informatik ermöglicht hat). Jeder kann heute auf seinem Smartphone völlig einfach GPS nutzen,

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