finanzsystem-der-8220globale-okonomische-neuanfang8221-wird-mit-einem-gesteuerten-kollaps-eingeleitet-werden-wwwkonjunktion.info

15-03-19 10:03:00,

Seit mehreren Jahren – mindestens seit dem Jahr 2014 – zirkuliert der Begriff des “globalen ökonomischen Neuanfangs” durch die Finanzwelt. Diese Phrase wird hauptsächlich von den globalistischen Institutionen wie dem Internationalen Währungsfonds (IWF) verwendet, um ein Ereignis zu beschreiben, bei dem das aktuelle, uns bekannte System entweder abgeschafft werden oder in ein neues System umgewandelt werden muss, in dem der “Multilateralismus” zur neuen Norm erhoben wird. Dieser “Neuanfang” wird oft mehrdeutig beschrieben. Die Banker des IWF beschreiben damit gewöhnlich das Endergebnis des anstehenden Systemwechsels, während sie gleichzeitig wenig über den Prozess, den Weg dorthin sagen.

Was wir lediglich wissen, ist, dass die IGE beabsichtigen diesen “Neuanfang” zu nutzen, um ein noch weiter zentralisiertes monetäres System aufzuspannen und um eine “mikrogemanagte Ökonomie” entstehen zu lassen. Im Kern dieser neuen Struktur wird der IWF – wohl zusammen mit der BIZ und der Weltbank – zu finden sein. Es ist ein Plan, der offen sowohl von westlichen als auch östlichen Staatenlenkern (inklusive Russland und China) propagiert wird.

Wie bereits geschrieben gibt es keine genauen Details, aber der IWF beschreibt den Einsatz offener Grenzen und Migration während des “Neuanfangs” als ein Mittel, um Kapital aus verschiedensten Teilen der Welt anzapfen zu können. Dieser “Weg des Vermögenstransfers” macht nur dann Sinn, wenn man versteht, dass das Ziel der IGE darin besteht, gezielt eine geopolitische Katastrophe auszulösen.

Der IWF behauptet zudem, dass die Blockchain-Technologie den Kapitaltransfer erleichtert und effizienter macht, was wiederum erklärt, warum die IGE so enthusiastisch bei der Entwicklung der Blockchain-Technologie und bei den Kryptowährungen agieren – trotz der Behauptung in Kryptowährungskreisen, dass die Blockchain irgendwann die Banker und deren Geschäftsmodell “überflüssig” machen wird.

Der IWF gibt inzwischen sogar zu, dass es zu einer Verlangsamung der Kapitalströme gekommen ist, und dass sich diese Verlangsamung seit dem Jahr 2008 verstetigt hat. Was der IWF allerdings nicht explizit dazu sagt, ist, dass der Crash von 2008 bis heute andauert und dass der Abstieg, den wir heute durchleben, nur eine Fortführung der Rezession/Depression ist, die vor zehn Jahren begann.

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