Gemeinsam für Frieden und Gerechtigkeit

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06-05-19 01:40:00,

Warum Gemeinsam für Frieden und Gerechtigkeit (#GfFuG)?

Vor der Lösung muss der Wille zur Lösung stehen und somit ein Umdenken stattfinden. Die Machtstrukturen müssen neu geordnet werden. Alle Regierungen, insbesondere jene der Veto-Mächte, müssen sich zur internationalen Gemeinschaft und den Vereinten Nationen bekennen und
deren Ziele achten. Das Wohl der Gemeinschaft muss über den Interessen eines Einzelnen (Person oder Staat) stehen.

Wir können eine Demokratie haben oder konzentrierten Reichtum in den Händen weniger – aber nicht beides. Wo reiche Menschen an der Spitze stehen, herrscht nicht die Mehrheit – in einer solchen
Gesellschaft entscheidet die Regierung immer wieder gegen die Interessen der breiten Masse.

Eine Frage die sich jeder selber beantworten muss: „Jemand der nichts zu verbergen hat, braucht auch den Internationalen Strafgerichtshof nicht zu fürchten. Können die Mächtigen es sich tatsächlich leisten, sich derart unglaubwürdig zu machen?“

#GfFuG – Zum Vergrößern anklicken

Es gibt eine Macht, die in der Lage sein kann, die Reichen und Mächtigen dieser Welt angemessen zu kontrollieren. Die Menschen. Diese Macht entsteht aber erst, wenn alle Menschen gemeinsam
aufstehen. Darum ist die Teilnahme jedes Einzelnen an der Initiative GfFuG, auch Ihre, sehr wichtig.

Der bislang häufigste Kommentar zu dieser Initiative GfFuG: „Das passiert doch sowieso
nicht
“.

Die Antwort auf diesen Einwand: „Das werden wir erst wissen, wenn wir es gemacht haben“.

Ein anderer Kommentar: „Jedes große historische Geschehen begann als Utopie und endete als Realität.

→ Weitere Meinungen und Gedenken zu #GfFuG

Dies ist eine absolute Aussage.

Es gibt keine Ausnahme und kein Aber.

Es gibt keinen gerechten Krieg.

Man muss nicht hochbegabt, nicht besonders klug sein, man braucht kein überaus ausgeprägtes Vorstellungsvermögen und keine tiefe Bildung, um zu begreifen, wie schrecklich Krieg sein muss.

Kein Krieg - Stop Wars

Ich hatte, wie die meisten Menschen die ich kenne, das unglaubliche Glück, keinen einzigen Krieg direkt miterleben zu müssen – ein Privileg.

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