Schmutziges Geheimnis

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07-05-19 09:16:00,

Eigentlich dachte ich, durch die Bücher meines Freundes Manfred Paulus über die schändlichen Auswüchse von Menschenhandel und Sexsklaverei hinreichend informiert zu sein. Doch seine verdienstvollen lebenslangen Forschungen beziehen sich vor allem auf Deutschland und Europa. Ein Artikel des amerikanischen Staatsanwalts John W. Whitehead in „Global Research“ vom 24. April 2019 „The Essence of Evil: Sex with Children Has Become Big Bussiness in America” zeigt auf, dass der Sexhandel — insbesondere der Kauf und Verkauf junger Mädchen („junges Fleisch“) — in Amerika zum „Big Business“ geworden ist.

Dieser Kauf und Verkauf wurde zum am schnellsten wachsenden Geschäft der organisierten Kriminalität und zum zweitwichtigsten „Gut“, das nach Drogen und Waffen illegal gehandelt wird. Es ist Amerikas schmutziges kleines Geheimnis. Diese dekadente „westliche Wertegesellschaft“ wird eines Tages untergehen wie das dekadente Römische Reich.

Jedem Leser dieser Zeilen — insbesondere Eltern und Erziehenden — empfehle ich, den erschütternden Zustandsbericht der amerikanischen Gesellschaft zu lesen, um sich eine eigene Meinung zu bilden. Im Folgenden zitiere ich aus dem Bericht. Whitehead porträtiert eine erschreckend dekadente Nation. Bereits im Jahr 2015 veröffentlichte er ein Buch mit dem Titel „Battlefield Amerika. The War on the American People“. Es wird geschätzt, dass es in den USA 100.000 bis 150.000 Kindersexarbeiterinnen gibt.

Das Durchschnittsalter dieser Kinder liegt bei 13 Jahren. Doch Durchschnitt bedeutet, dass auch Kinder unter 13 Jahren, 8-, 9-, 10-Jährige dazu zählen! Jedes Jahr würden die Mädchen, die gekauft und verkauft werden, immer jünger. Alle zwei Minuten werde ein Kind in der Sexindustrie ausgebeutet. Laut „US Today“ kaufen Erwachsene in den Vereinigten Staaten mindestens 2,5 Millionen Mal im Jahr Kinder für Sex. Es seien gewöhnliche Menschen aus allen Lebensbereichen, auch Männer in gesellschaftlich angesehenen Berufen wie Ärzte und Pastoren. Im Durchschnitt werde ein Mädchen während einer fünfjährigen „Dienstzeit“ von 6.000 Männern vergewaltigt. Es geschehe überall, direkt vor der eigenen Nase, in Vororten, Städten und Gemeinden, im ganzen Land.

Diese kleinen Mädchen melden sich nicht freiwillig als Sexsklavinnen. Sie werden mit Gewalt entführt oder angelockt. Viele seien Ausreißer, andere würden von Verwandten und Bekannten an das System verkauft. In den meisten Fällen hätten sie keine andere Wahl. Durch die sozialen Medien sei es einfach für Zuhälter, Mädchen zu finden. Sie schauten auf MySpace, Facebook und andere soziale Netzwerke. Sie und ihre Assistenten fahren in Einkaufszentren,

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