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13-06-19 12:43:00,

Geld - Bildquelle: Pixabay / artbaggage; Pixabay LicenseGeld - Bildquelle: Pixabay / artbaggage; Pixabay License

Geld – Bildquelle: Pixabay / artbaggage; Pixabay License

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit den verschiedenen Strategien und Vorgehensweisen der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) und wie sie es schaffen, dass sie die Massen von ihren echten Plänen ablenken bzw. wie sie es schaffen einen bestimmten Einfluss auf die sozialen und politischen Strukturen zu bewahren. Krieg ist eine dieser Strategien, um den Status Quo und die genannten Zustände aufrecht erhalten zu können. Gerade die großen Kriege wurden von den IGE ausgebeutet, um ihre globalistische Agenda umzusetzen. Insbesondere indem sie die Denkweisen und -strukturen der Bevölkerungen veränderten. Das Ziel dabei? Dass die Menschen die Konzepte des Individualismus, Nationalismus, der freien Märkte und der Souveränität von sich aus ablehnen und gleichzeitig Kollektivismus und die totale Zentralisation einfordern sollen.

Die IGE haben die Ideale der Menschen, die sie selber hassen, als Ursache für die von ihnen losgetretenen Kriege “identifiziert” und anschließend ihre “Lösung” der Zentralisierung präsentiert. Und auch Handelskriege folgen diesem Muster.

In den USA gibt es einige Unterstützer für den Handelskrieg, den Trump mit zahlreichen Staaten vom Zaun gebrochen hat. Ein Großteil dieser “Euphorie” ist jedoch nur medial aufgebauscht, quasi künstlich erzeugt. Von Kabinettsmitgliedern wie Wilbur Ross (Ex-Rothschildbanker), Robert Lightizer (Council on Foreign Relations-Mitglied), Steve Mnuchin (Ex-Goldman Sachs) oder Mike Pompeo (Bilderberger) angefeuert, was mich zu dem Schluss kommen lässt, dass es eine gezielte Eskalation der Spannungen gibt.

Ob man nun dem Rational hinter dem Handelskrieg zustimmt oder nicht; der Punkt ist, dass die einzigen Menschen, die davon profitieren werden, diejenigen sind, die die vehementesten Verfechter der Globalisierung sind.

Um die Zentralisierung auf einem weltweiten Niveau institutionalisieren zu können, benötigen die IGE eine allumfassende Krise, deren Ursache man dann dem Nationalismus, Protektionismus und der Dynamik der freien Märkte in die Schuhe schieben kann. Die IGE brauchen eine Gefahr, ein Schreckgespenst, das Milliarden von Menschen bedroht; so dass diese selbst ein Eingreifen der internationalen Organisationen wie dem IWF und der BIZ einfordern, sowie Maßnahmen, um das Geldsystem “neu zu starten” – wie der Einsatz des Korbsystems der Sonderziehungsrechte (SZR) des IWF als Ersatz für den US-Dollar als Weltreservewährung.

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