eine-liebeserklarung

14-08-19 10:12:00,

Heute habe ich eine Liebeserklärung an den Rubikon geschrieben und auf meine Facebook-Seite gestellt. Nun ist der Herausgeber der Meinung, dass sie auch in seinem Online-Magazin veröffentlicht werden sollte.

Alles begann ohne mein bewusstes Zutun vor mehr als zweieinhalb Jahren, als ich angefangen hatte, Socken zu stricken und diese zu verschenken. Einfach weil es mir und allen, die sie erhalten, Freude macht. Ganz egal für wen, ich stricke manchmal auch Socken für Leute, die ich nicht mal kenne. Bis vor kurzem jede Woche ein Paar. Unterdessen sind es etwa 260 Socken geworden, und Fotos davon stelle ich jeweils mit einem kurzen Kommentar in mein „Sockeria“-Album auf Facebook. Der Großteil dieser Socken versüßt in der Schweiz umherwandelnden Füßen die kalte Jahreszeit — weil ich da zuhause bin. Aber auch nach Deutschland, Österreich, Italien und Ägypten habe ich schon diverse Sockenpost geschickt, und auf der Liste stehen bereits Leute aus Frankreich und Kanada.

Bunt und warm und gemütlich für alle soll meine Welt sein, und genauso fühlt es sich in den Socken auch an. Und nicht nur an den Füßen. Was hat das nun alles mit Rubikon zu tun? Nun ja, hier also meine Zeilen an die Facebook-Freunde:

„Was ich schon länger mal fragen wollte: Ist eigentlich irgendwem hier aufgefallen, dass meine berüchtigte Sockenproduktion in den letzten Monaten deutlich nachgelassen hat? Das hat einen Grund: Ich habe mich verliebt.

Das heißt, verliebt hatte ich mich schon länger in dieses Internet-Magazin Rubikon, weil man da in so vielen Richtungen über so vieles gut belegt informiert wird von vertrauenswürdigen Journalisten und Journalistinnen, die sich nicht von den machthörigen Massenmedien vereinnahmen lassen wollen, sondern lieber ihre Zeit einsetzen, um den oft erlogenen oder verschwiegenen Dingen auf den wahren Grund zu gehen — um der aktuell immer mehr um sich greifenden Kriegshetze entgegenzuwirken, die Europa und Russland gegeneinander in den Krieg treiben will oder uns ihre verlogenen Angriffe auf andere Länder — um ihrer Bodenschätze willen — schmackhaft zu machen versucht; um all jene aufzuklären, die selbst nicht die Zeit oder das Know-how für gründliche Recherchen haben, aber doch gerne aus vertrauenswürdigen und stets nachprüfbaren Quellen informiert sein wollen.

Und um trotz allen weltweiten üblen Machenschaften auch immer mal wieder „Hoffnungsquickies“ in Form von Nachrichten über Positives zu bringen oder selbst die spirituellen Aspekte des menschlichen Daseins miteinzubeziehen,

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