Das Giuffre-Dossier

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15-08-19 03:24:00,

Am Vorabend von Epsteins Abgang wurden rund zweitausend Seiten Gerichtsakten aus einem Prozess von 2015 bis 2017 entsiegelt. Darin befinden sich Aussagen von Epstein-Opfer Victoria Giuffre zu Personen, mit denen sie »zu Sex gezwungen« worden sei. Europäische Medien haben bislang nicht oder nur teilweise über diese Liste berichtet, die bislang folgende Personen umfasst:

Der britische Prinz Andrew, »ein weiterer Prinz«, »ein bekannter Premierminister«, »ein ausländischer Präsident«, der ehem. Gouverneur von New Mexico Bill Richardson, der ehem. US-Senator und Walt-Disney-Präsident George Mitchell, US-Milliardär und Hyatt-Hotelerbe Tom Pritzker, US-Milliardär und Hedge-Fund-Manager Glenn Dubin, der ehem. MIT-Professor Marvin Minsky, der französische Model-Agent Jean-Luc Brunel, sowie US-Anwalt und Epstein-Verteidiger Alan Dershowitz.

Alle namentlich genannten Personen dementieren jegliche Beteiligung. Einige der Genannten bezeichneten Giuffre als Lügnerin. Einige andere Aussagen von Giuffre wurden indes bereits von anderen Epstein-Opfern bestätigt. Giuffres Aussagen betreffen die Jahre von 2000 bis 2002.

Giuffres Aussagen erinnern an die belgischen Zeugendossiers (X-Dossiers), die von europäischen Behörden und Medien seit bald zwanzig Jahren ignoriert bzw. unterdrückt werden, obschon darin einige der (ehemals) mächtigsten Männer Europas genannt werden.

Quellen:

Siehe auch: Geopolitik und Pädokriminalität

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