“ukraine-skandal”:-der-whistleblower-hat-fur-einen-prasidentschaftskandidaten-der-demokraten-gearbeitet-|-anti-spiegel

09-10-19 02:11:00,

Vor dem US-Kongress hat der Generalinspektor der Geheimdienste, Michael Atkinson, ausgesagt und mitgeteilt, dass der Whistleblower für einen der Präsidentschaftskandidaten der Demokraten, also vermutlich für Joe Biden, gearbeitet hat.

Dass der „Ukraine-Skandal“ kein Skandal von Trump, sondern eine Intrige der Demokraten ist, liegt schon lange mehr als nur in der Luft. Inzwischen ist bekannt, dass der Whistleblower sich mit dem Vorsitzendem des Geheimdienstausschusses, Adam Schiff, getroffen hat, bevor er seinen Bericht geschrieben hat. Und während er danach seinen Bericht geschrieben hat, wurden die Richtlinien für Whistleblower-Berichte so verändert, dass der Bericht überhaupt erst bearbeitet werden konnte. Vorher wäre er, weil der Bericht nichts belastbares enthält und nur auf Hörensagen basiert, direkt im Mülleimer gelandet.

Laut Dienstweg geht der Bericht eines Whistleblowers, nachdem Generalinspektor Michael Atkinson ihn als relevant eingestuft hat, zum Koordinator der Geheimdienste, der ihn, wenn auch er ihn als relevant einstuft, an den Vorsitzenden des Geheimdienstausschusses Adam Schiff weiterleitet. Der Koordinator der Geheimdienste hielt den Bericht aber für belanglos. Als der Bericht nicht, wie erwartet, auf Adam Schiffs Schreibtisch landete, begann am 20. September das politische Theater in Washington.

Adam Schiff ließ vermelden, er wisse von einem Bericht eines Whistleblowers, der zurückgehalten werden. Kein Wunder, er hatte sich ja mit dem Whistleblower abgesprochen, bevor der seinen Bericht geschrieben hatte und wartete nun auf den Bericht. Und auch die Führerin der Demokraten, Nancy Pelosi, die all die Jahre gegen ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump eingetreten war, weil es keine Aussicht auf Erfolg hatte, war nun plötzlich für ein solches Verfahren.

Man beachte: Sie hatte den Bericht zu diesem Zeitpunkt offiziell noch gar nicht gelesen. Woher dieser Sinneswandel, wenn sie doch offiziell noch gar keine neuen Informationen hatte?

Fox hatte schon vor einiger Zeit berichtet, der Whistleblower wäre ein Demokrat. Nun ist Fox auf der Seite Trumps, daher war ich mit der Meldung vorsichtig. Aber heute stellte sich heraus, dass es stimmt. Vor dem Kongress wurde heute Michael Atkinson verhört. Er hat zwar die Identität des Whistleblowers nicht preis gegeben, aber mitgeteilt, dass es sich um einen (möglicherweise auch ehemaligen) Mitarbeiter eines der Präsidentschaftskandidaten der Demokraten handele. Und damit dürfte Joe Biden gemeint sein.

Aber es gibt noch eine Neuigkeit in dem Fall,

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