Frohe Weihnachten!

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20-12-19 09:43:00,

Wir freuen uns sehr darüber, dass immer mehr Menschen die vorgefertigten Autobahnen des Mainstreams hinter sich lassen und sich auf unebene Pisten wagen.

Der Rubikon serviert keinen grauen Einheitsbrei, sondern bunte Vielfalt. Wir sind nicht in allem einer Meinung, aber bei uns gilt grundsätzlich: Wie in jeder wirklichen Demokratie darf jeder zu Wort kommen, sofern seine Inhalte fundiert sind und er Andersdenkende respektiert.

„Über Rubikon kann man streiten. Sich aufregen. Schon wieder der. Was hat die hier zu suchen? Das Land braucht Rubikon. Das Land braucht Medien, an denen man sich reiben kann. Medien, die mehr bieten als das, was die Mächtigen uns wissen lassen wollen. Und Rubikon braucht neben dem Streit, zu dem Toleranz für all das gehört, was nicht in das eigene, immer viel zu enge Weltbild passt, Spenden. Damit wir weiter streiten können.“

— Prof. Michael Meyen

Das macht uns aus und unterscheidet uns von allen anderen Publikationen: Der Rubikon kennt keine Denkverbote, keine Zensur. Keine Redaktion verhindert abweichende Meinungen, kein Chefredakteur, kein Geldgeber, kein Investor, kein Anzeigenkunde.

„Die wohl gefährlichste Bastion des alten Regimes ist die Beherrschung der Köpfe durch Infiltration, Tabu und Propaganda. Genau dort setzt der Rubikon an. Er ist der Schraubenschlüssel, der ins Getriebe der Megamaschine geworfen wird. Ein sprühender Geist, der die repressive Meinungsbildung entzaubert. Informieren, analysieren und die großen Zusammenhänge darstellen: Daraus entwickeln sich die menschlichen und sozialen Perspektiven für die Zukunft. Es ist der entschlossene Schritt zur Befreiung von den Fesseln eines destruktiven Systems. Lest den Rubikon unter diesem Aspekt und unterstützt die Medienarbeit, die für das Neue steht.“

Gunther Sosna

Rubikon ist kein Club der Rechthaber und Gleichgeschalteten. Hier geht es nicht darum, sich auf die „richtige“ Seite zu stellen und dann die „falsche“ zu beschießen. Wir sind kein Rückzugsort für Besserwisser und Abhebende. Wir sind mittendrin im Geschehen.

Unsere Autoren leben in Deutschland und in verschiedenen Teilen der Welt. Jeder von uns erlebt die Ereignisse auf diesem Planeten von seinem Standpunkt aus. Wir verstehen uns nicht als Objekte dessen, was mit uns geschieht, sondern als Akteure. Als solche wagen wir auch Persönliches. Wir tasten uns vor auf rutschigem Terrain, mit Herz und Verstand.

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