Die politische Woche in den USA aus russischer Sicht: Impeachment und Sanktionen | Anti-Spiegel

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22-12-19 08:29:00,

In der Sendung „Nachrichten der Woche“ gab es wie jeden Sonntag wie jeden Sonntag wieder einen Blick auf das Polit-Theater in der USA. Dieses Mal im Programm: Impeachment und Sanktionen gegen Nord Stream-2. Ich habe den Beitrag des russischen Fernsehens übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Das amerikanische Magazin „U.S. News“ veröffentlichte ein neues Ranking der mächtigsten Länder der Welt. Auf dem ersten Platz stehen die Vereinigten Staaten, auf dem zweiten Platz Russland. China ist an dritter Stelle. Bei der Erstellung des Rankings wurden die führenden Mächte der Welt nach Parametern wie Wirtschaftsleistung, Bevölkerung, Einfluss auf die Weltpolitik, sowie der Rolle des Staates bei der „Gestaltung globaler Wirtschaftsmodelle“ beurteilt.

Die politische Elite Amerikas tut jedoch alles, um den ersten Platz der Weltrangliste zu verlieren. China übertrifft die Vereinigten Staaten in einigen Positionen bereits und bei anderen schrumpft der US-Vorsprung rapide. Und in Amerika knartscht es so gewaltig, wie noch nie in der jüngeren Geschichte, was das Land weiter schwächt.

Die Demokraten sind so dermaßen nicht bereit, die Niederlage bei den Präsidentschaftswahlen 2016 einzugestehen, dass sie zum dritten Mal in Folge alles in ihrer Macht stehende tun, um Trump zu stürzen. Jedes Mittel ist recht. Unter dem Motto „Keine Patronen sparen!“ folgt ein Angriff auf den anderen. Unmittelbar nach der Wahl leiten die Demokraten die inhaltslose und kostspielige Untersuchung von Trumps möglicher Absprache mit Russland ein. Die ist krachend geplatzt. Jetzt gibt es eine neue sinnlose Show, die Amtsenthebung.

Aus den USA berichtet unser Korrespondent.

Niemand darf über dem Gesetz stehen. Am Vorabend der Abstimmung im Unterhaus des Kongresses finden in ganz Amerika Proteste statt. „Trump steht nicht über dem Gesetz, er hat ein Verbrechen begangen, er muss aus dem Weißen Haus geworfen werden“, sagen die Leute.

Fünfzig Staaten haben sich gegen Trump erhoben. Es sind keine großen Aktionen, die in den großen und kleinen Städten stattfinden. Die Leute kamen, um die Kongressabgeordneten anzufeuern. „Wir verlieren die Freiheit, das ist wichtig. Er hat unsere Demokratie, unsere Freiheit angegriffen. Er hat andere gezwungen, sich in unsere Wahlen einzumischen“, glauben die Menschen.

Die Ermittlungen wurden eilig durchgeführt, die Beweise sind an den Haaren herbeigezogen und die Zeugen erzählen, dass von irgendjemandem irgendwas gehört haben. Trumps Partei bezeichnete den Prozess als den voreingenommensten in der amerikanischen Geschichte.

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