Auftragsarbeiten einer Kriegsministerin | KenFM.de

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31-12-19 04:12:00,

Von Peter Frey.

Westliche Interessen in Afrika sind auch deutsche Interessen.

Auch zu Afrika – kaum anders als in der Berichterstattung zum Nahen Osten – werden Tatsachen verdreht, verkürzt und verzerrt. Diesbezüglich und auch im Verschweigen der äußerst pragmatisch zu handhabenden Interessen wirtschaftlicher, ideologischer und jenen anhängender Eliten geben sich die Meinungsführer in Politik und Medien rein gar nichts. So darf auch die neue Kriegsministerin ihre bellizistischen Sprüche zur neuen “globalen Verantwortung Deutschlands” zum Besten geben. Mehr noch soll sie das sogar.

An dieser Stelle sei zweierlei vorangestellt:

Erstens ist die Antwort auf die Frage, für wen alles die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer Auftragsarbeit betreibt, aus meiner Sicht durchaus nicht so einfach und vor allem nicht bequem zu beantworten.

Zweitens ist nicht eine fiktive oder reale Klimaerwärmung DIE Katastrophe für die Staaten des afrikanischen Kontinents.

DIE afrikanische Katastrophe ist die schrankenlose Ausbeutung derer Ressourcen und Menschen, der dort gezielt geförderte Terrorismus, um “eingreifen zu müssen”, die durch westliche Staaten betriebene Spaltung von Ethnien, die durch selbige betriebene Förderung einheimischer, korrupter Politiker, welche diese zur Auftragsarbeit für ausländische Mächte animieren.

Kramp-Karrenbauers Ergüsse und die seit über einem Jahr betriebene Klimahysterie sind, was ihr zeitliches Zusammentreffen angeht, überhaupt kein Zufall. Ja, sie gehören sogar untrennbar zusammen und dienen den gleichen Zielen und Interessenten. Was man damit bezweckt, wird in Zukunft noch stärker auf die Staaten der Dritten Welt zurückschlagen. Um so etwas verkaufen zu können, ist die Schaffung von Mogelpackungen unerlässlich.

Führen wir das im Weiteren – mit Blick auf diese von mir genannten Aspekte – am Beispiel Mali etwas näher aus.

Die Kriegsministerin gibt sich schon seit Monaten nicht all zu viel Mühe, um zu verstecken, was nun – rund 120 Jahre nach dem Ende des deutschen Kolonialreiches in Afrika – wieder auf die Agenda der prosperierenden Nation zu gehören hat (1,2). Wahrscheinlich merkt sie es nicht einmal – aufgrund ihrer langjährig erhaltenen “Vorbildung” und Einbettung.

Diese kriegsrethorische Art und Weise – noch einmal einen Zacken schärfer als bereits bei ihrer Vorgängerin Ursula von der Leyen – ist allerdings ausdrücklich gewollt. Es gehört zur Auftragsarbeit. Kramp-Karrenbauer erfüllt hier Erwartungen und genießt sicher, innerhalb ihrer Filterblase,

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