Mut zum Neubeginn

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15-05-20 03:30:00,

Corona: Ein tödliches Killervirus? Der künstlich herbeigeführte Wirtschaftscrash? Der Geldsegen für unsere Hedgefonds? Die endgültige Kapitulation der WHO vor der Pharma-Industrie? Der Anfang vom Überwachungsstaat? Oder doch ein Bier?

Wer sich mit unabhängigen Experten, Statistiken und Untersuchungen befasst, wer die Wirkungsweise von dunkler PR in unseren Medien analysiert, der merkt schnell, dass hier nicht nur etwas nicht stimmt, sondern steht angesichts des offiziellen Narratives eher vor einer Art Scherbenhaufen, in dem fast nichts stimmt.

Die Fragen, die sich dann auftun, machen die Welt aber auch nicht rosarot, was manchmal den Kritikern der Pandemie vorgeworfen wird. Sie sind im Gegenteil ziemlich unbequem. Sie verlangen von uns, dass wir die Unstimmigkeiten in unserer Gesellschaft zu Ende denken und fühlen, jeder für sich, weil uns genau das niemand abnimmt.

Die Medien können uns informieren und manchmal auch inspirieren, aber die Positionierung in all dem, was passiert, bleibt dann bei uns selbst. Das ist der entscheidende Unterschied zu einer Welt, in der eine Anne Will oder die Redaktionen das Meinungsspektrum vorher festlegen, die gerade noch erlaubten kritischen Standpunkte frei Haus dazu, und in der Bill Gates in den Tagesthemen in einem beispiellosen Kundenakquise-Gespräch sieben Milliarden Impfdosen verkauft.

Trotz Corona-Lockdown: Draußen ist Frühling. Frühling bedeutet Neubeginn. Corona und die globalen politischen Folgen davon sind ein historisch nie dagewesenes Phänomen. Demnach wird auch in Zukunft vieles nicht bleiben, wie es war. Jeder Neubeginn braucht Mut. Dazu will dieser Text inspirieren.

Wozu ermutigt uns „Corona“?

Wie möchten wir Demokratie leben? Ist das, was wir haben, noch Demokratie? In einem Interview von Ken Jebsen mit Anselm Lenz auf KenFM hörte ich, dass Leute vor der Volksbühne in Berlin Grundgesetze verschenken. Um mir das anzusehen, spazierte ich am 18. April 2020 dorthin.

Die gute Nachricht war dann: Das Thema Grundrechte bewegt so viele Menschen, dass aus den Spaziergängen mit Grundgesetz eine nicht zu übersehende Demo geworden war.

Die Spaziergänger, die ich traf, waren alle friedlich und bemühten sich, die vorgeschriebenen Abstände einzuhalten, einige hatten dazu einen Meterstab dabei. Die Schriftzüge, die ich sah, verwiesen auf Demokratie, Meinungsfreiheit und das Grundgesetz. Manche waren bunt und kreativ. Die Menschen dahinter völlig unterschiedlich.

Die in unverhältnismäßiger Anzahl anwesende Polizei arbeitete von Anfang an darauf hin, die Zusammenkunft baldmöglichst aufzulösen,

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