Elektrosmog und seine Auswirkungen auf unsere Gesundheit

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17-05-20 09:58:00,

Seit einigen Jahren werden die möglichen Auswirkungen von Elektrosmog auf die eigene Gesundheit, immer mehr publik gemacht und diskutiert. So stehen Elektrosmog wie z.B von wlan, gsm, dect, 3G, 4G sowie 5G, eng in Verdacht auf Verbindung mit diversen Krankheiten, teilweise sogar mit der Entstehung von schwerwiegenden Erkrankungen.

Genau so übt Elektrosmog auch einen sehr negativen Einfluss auf unsere eigene Psyche aus. Eine übermäßige Belastung kann was das betrifft sogar Depressionen, Angstzustände, Panikattacken und andere psychische Erkrankungen auslösen oder gar deren Entstehung massivst begünstigen.

Was versteht man unter Elektrosmog?  

Elektrosmog bzw. E-Smog ist ein Sammelbegriff für elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder, die uns umgeben. Wenn Menschen diese Felder bewusst wahrnehmen, spricht man von Elektrosensibilität. Die Quellen für Elektrosmog sind vielfältig. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen niederfrequentem und hochfrequentem Elektrosmog:

  1. Niederfrequenz (Elektrizität)
  • Elektroinstallationen, Elektroverteilung, Sicherungskasten, Verlängerungskabel
  • Elektrische Geräte, Elektroheizung, Nachtspeicheröfen, Beleuchtung
  • Photovoltaikanlagen, Dachständer, Steigleitungen in Miethäusern
  • Hochspannungsleitungen, Erdkabel, Trafostationen
  1. Hochfrequenz (Funk)
  • Mobilfunkanlagen (siehe Senderkataster Österreich), Rundfunk- und Fernsehsender, Amateurfunk, Radar
  • Kabellose Verbindungen (WLAN, Bluetooth)
  • Handy, Tablet, Computer, Bildschirme, schnurlose Telefone (DECT), TV-, Video- und Musikanlagen, Radiogeräte, Babyphon, Mikrowellenöfen, etc.
  • Strahlung aus benachbarten Wohnungen/Gebäuden durch Mobiltelefone oder WLAN
  • Smartmeter, Überwachungskameras, Bewegungsmelder (z.B. Alarmsysteme), Gebäudeautomation (Smart Home)

Elektrosmog als unterschätzter Stressfaktor

Der Mensch ist ein elektromagnetisches Wesen. Zellen, Gewebe und Organe kommunizieren nicht nur über chemische Botenstoffe miteinander, sondern auch über elektrische Signale. Denken Sie nur an das EKG, das die Herzspannungskurven misst. Elektrosmog kann daher die Abläufe im Körper nachhaltig stören und Stressreaktionen auslösen, wenn man ihm dauerhaft ausgesetzt ist. Wird die Stressreaktion immer und immer wieder angeregt, so wird der Stresszustand chronisch, führt zunächst zu einer dauerhaften Überreizung und schließlich zu einer Erschöpfung des Organismus.

Wie wirkt sich Elektrosmog auf Psyche und Körper aus?

Im Jahr 2017 ließ eine südkoreanische Studie aufhorchen, die psychische Störungen mit Mobilfunkstrahlung in Verbindung brachte. Professor Hyung Suk Seo von der Korea University in Seoul untersuchte in einem Forschungsprojekt mittels Magnetresonanzspektroskopie (MRS) die chemische Zusammensetzung bestimmter Hirnareale bei Handy-abhängigen Jugendlichen. Die Ergebnisse der Studie zeigten signifikant höhere Messwerte in Bezug auf Depression,

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