Lügen ohne Limit

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17-05-20 10:15:00,

Lügen und Diffamierungen hat es immer gegeben. Derzeit spitzt sich die Lage wieder zu. Wer die benennt, die mit dem Wahngebilde eines „Killer-Virus“ die Lebensleistung der Weltbevölkerung plündern, muss sich von befangenen Zeitgenossen als „Spinner“, „Wirrkopf“ und „Verschwörungstheoretiker“ beschimpfen lassen.

Evidenz, das heißt faktenbasiertes Wissen, ist nicht mehr gefragt. Diffamieren ist bequemer als diskutieren. Es sind die öffentlich-rechtlichen Anstalten und Mainstream-Medien, die Aluhüte tragen.

Es ist kein Zufall, dass diese aktuelle Welle der Realitätsverweigerung bei einem medizinischen Sachverhalt kumuliert. Evidenz hat in der Medizin in den letzten 2.500 Jahren nur für einen Wimperschlag eine Rolle gespielt. Wissenschaftliche Vergleichsstudien mit unbehandelten Kontrollgruppen und zufällig verteilter Teilnehmerzuordnung hielten erst in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts Einzug in die medizinische Forschung.

1993 wurde unter dem Namen Cochrane Collaboration (heute: Cochrane®) erstmals eine Gesellschaft gegründet, die für Entscheidungen in Gesundheitsfragen Evidenz einfordert. Das deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin (EBM-Netzwerk) gibt es gerade seit 1998.

Entsprechend gering ist die tatsächliche Evidenz auch der heutigen Standardtherapien. Eine Veröffentlichung von Cochrane enttarnte 2016, dass allenfalls 5 Prozent der etablierten Behandlungen in ihrem Nutzen durch wissenschaftliche Belege gesichert sind (1)!

In groteskem Kontrast dazu steht die derzeitige Überschätzung der Medizin bei der Infektionskrankheit „Covid-19“. Ärzte haben weder eine Prävention, noch eine wirksame Behandlung zu bieten. Im Gegenteil, ihre Behandlungsversuche sind weit schlimmer als die Krankheit. Nach allen Indizien sterben die „Covid-Toten“ häufiger an experimentellen Medikationen und Überdruckbeatmung mit hohem Sauerstoffanteil als am Virus.

Einmal mehr wird man das am Ende nicht so genau wissen, da selbst bei Obduktionen krankhafte Befunde immer „dem Virus“, aber nicht einzelnen Behandlungsmaßnahmen zugeschrieben werden. Daraus resultiert die vermessene Überschätzung, dass ärztliche Behandlungen regelhaft besser als die Selbstheilung seien.

Wenn mit dieser Befangenheit seit Wochen teure, aber gleichermaßen schädliche wie unwirksame Medikamente ohne saubere Studienbedingungen verabreicht werden, dann befinden wir uns wieder in einer evidenzfreien Zeit wie in früheren Jahrhunderten.

2.400 Jahre lang war dies schon einmal der medizinische Standard: Aderlass, Klistiere, Brechmittel und Opium für jeden und gegen alles. Soll es jetzt wieder so werden, wenn die Injektion von RNA-Fragmenten als „Impfung“ und Ladenhüter der Pharmaindustrie mit fingierten Wirksamkeitsbelegen zum Behandlungsstandard ausgerufen werden?

Big Pharma will dies. Seit einigen Jahren haben sich die Konzerne von den Behörden beschleunigte Zulassungen maßschneidern lassen.

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