Covid-19: CDC spricht in einem neuen Papier von einer Gesamtsterblichkeitsrate von 0,26% | www.konjunktion.info

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29-05-20 08:44:00,

Laborproben - Bildquelle: Pixabay / kropekk_pl; Pixabay LicenseLaborproben - Bildquelle: Pixabay / kropekk_pl; Pixabay License

Laborproben – Bildquelle: Pixabay / kropekk_pl; Pixabay License

Nach wie vor kommt die Hochleistungspresse ihrem eigenen Anspruch der Ausgewogenheit, Fairness und Offenheit im Kontext von Covid-19 in keinster weise nach. Nach wie vor werden nur selektive Stimmen präsentiert und die Regierungslinie bis auf das Jota genau über die Äther gejagt. Vielmehr wird die indoktrinierende Propaganda von Maskenpflicht, Abstandsregeln und Impfungen täglich aufrecht erhalten, obwohl die offiziellen Daten von RKI, CDC und anderen eine eindeutig andere Sprache sprechen.

Daher ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass wir in ARD, ZDF, SZ, FAZ und Co. nichts über den neuesten Bericht des Centers for Disease Control and Prevention (CDC; Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention) lesen/hören. Das Ron Paul Institute for Peace and Prosperity schreibt dazu:

Das CDC hat gerade einen Bericht herausgebracht, das das Narrativ der politischen Klasse in den Grundfesten erschüttern müsste, ab er wird jedoch in den großen Stapel wichtiger Daten und Informationen über den Virus eingehen, der nicht öffentlich bekannt wird. Zum ersten Mal hat das CDC versucht, eine reale Schätzung der Gesamtsterblichkeitsrate für COVID-19 vorzunehmen, und unter ihrem wahrscheinlichsten Szenario liegt die Zahl bei 0,26 Prozent.

Bis jetzt wurden wir verspottet, weil wir dachten, die Sterblichkeitsrate sei so niedrig, im Gegensatz zu der Schätzung der Weltgesundheitsorganisation von 3,4 Prozent, die dazu beigetragen hat, die Panik und die Ausgangssperren voranzutreiben. Jetzt stimmt das CDC der niedrigeren Rate in Wort und Schrift zu.

Außerdem könnten wir letztendlich feststellen, dass der IFR sogar noch niedriger ist, da zahlreiche Studien und echte Zählungen begrenzter Populationen einen viel höheren Prozentsatz asymptomatischer Fälle gezeigt haben. Eine einfache Anpassung auf eine asymptomatische Rate von 50 Prozent würde ihre Todesrate auf 0,2 Prozent senken – genau die Todesrate, die Dr. John Ionnidis von der Stanford University projiziert hat.

Noch wichtiger ist, wie ich bereits erwähnt habe, dass die Gesamtsterblichkeitsrate bedeutungslos ist, weil die Zahlen so einseitig sind. Angesichts der Tatsache, dass mindestens die Hälfte der Todesfälle in Pflegeheimen zu verzeichnen war,

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