“Bürgerkriegsähnliche Zustände” – Wer hat die Innenstadt von Stuttgart verwüstet? | Anti-Spiegel

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21-06-20 05:58:00,

In Stuttgart ist es in der Nacht von Samstag auf Sonntag zu „bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen“ gekommen. Leider verschweigen „Qualitätsmedien“, wie der Spiegel, konsequent die Hintergründe.

Als ich heute die Artikel in Deutschland und die Berichte des russischen Fernsehens über die Unruhen in Stuttgart gelesen habe, konnte der Unterschied der Berichterstattung nicht eklatanter sein. Der Spiegel hat über die Unruhen berichtet, jedoch finden sich dort keine Details über die randalierenden Unruhestifter. Details darüber sind in den deutschen „Qualitätsmedien“ generell kaum zu finden, nur vereinzelt findet man Hinweise.

Das russische Fernsehen berichtete über die Lage in Deutschland am Sonntag morgen mit zwei Themen: den Unruhen in Stuttgart und dem Skandal um die Firma Tönnies. Der Bericht des russischen Fernsehens begann mit Stuttgart und die ersten Worte waren:

„Das schlechte Beispiel ist ansteckend. Heute Nacht haben junge Migranten und linke Aktivisten den amerikanischen Stil von Protesten übernommen. Auf dem zentralen Platz hat sich eine Gruppe junger Leute in Stuttgart über eine Polizeikontrolle geärgert. Die Ordnungshüter hwollten bei einer Drogenkontrolle die Ausweise von Verdächtigen kontrollieren. Nach Angaben der Pressestelle der Polizei geriet die Situation vollkommen außer Kontrolle.“

Im Spiegel gab es keine Informationen über die Randalierer von Stuttgart. Die „Qualitätsmedien“ verschweigen es gerne, wenn Flüchtlinge oder Menschen mit Migrationshintergrund Verbrechen begehen. Aber das bedeutet ja noch nicht, dass das russische Fernsehen deshalb die Wahrheit sagt. Also habe ich recherchiert und Dutzende Videos im Internet (vor allem auf YouTube und Twitter) angeschaut.

Wer nach Videos über die Ausschreitungen sucht, der sieht schnell, dass die Russen korrekt berichtet haben. Auf den Videos ist deutlich zu hören, dass die Randalierer in ihrer großen Mehrheit nicht Deutsch sprechen. Interessant ist auch, dass deutsche Medien die Gesichter der Verhafteten unkenntlich machen, wenn sie eine eindeutig „südländische“ Hautfarbe haben, wie man trotz der Verpixelung oft noch deutlich erkennen kann. Wenn Menschen abgeführt werden, die nicht südländisch aussehen, sind die Bilder in den Videos der „Qualitätsmedien“ auf ihren YouTube-Kanälen hingegen nicht verpixelt.

Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass man der Wahrheit oft in regionalen Medien näher kommt. Sie sind ehrlicher, weil die Menschen vor Ort meist ja wissen, was passiert ist und man sie daher nicht so dreist anlügen kann, wie es die bundesweiten „Qualitätsmedien“ tun können. In der Stuttgarter Zeitung konnte man über den Grund für die Unruhen lesen:

„Die Personen,

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