Entwicklung von Corona-Impfstoffen: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie in zehn Jahren nochmal nach | Anti-Spiegel

entwicklung-von-corona-impfstoffen:-zu-risiken-und-nebenwirkungen-fragen-sie-in-zehn-jahren-nochmal-nach-|-anti-spiegel

21-06-20 07:22:00,

Derzeit sind mögliche Impfstoffe gegen das Coronavirus in aller Munde. Was kaum jemand weiß: Alle diese Impfstoffe werden genetisch hergestellt und in menschliche Zellen eingeschleust. Ob und wie gefährlich das ist, ist umstritten. Leider wird darüber nicht berichtet und eine gesellschaftliche Diskussion über das Thema findet nicht statt.

In diesem Artikel kann ich nur einen groben Überblick über das Thema geben, ich werde am Ende des Artikels aber für alle Interessierten weiterführende Links und nötige Informationen angeben, sodass sich jeder Interessierte selbst informieren kann.

Ich bin kein Mediziner und habe lange gesucht, um mich zumindest oberflächlich mit genetischen Impfstoffen vertraut zu machen. Dabei habe ich herausgefunden, dass es davon auch noch eine ganze Menge verschiedener Varianten gibt. Und während einige das Erbgut tatsächlich verändern, werden andere – laut Ärzteblatt – bei der natürlichen Erneuerung der Zellen aus dem Körper ausgeschwemmt, ohne dauerhaft Spuren im Erbgut zu hinterlassen.

Bei diesen Impfungen wird ein Stück Erbgut (DNA oder RNA) in menschliche Zellen eingebaut. Das klingt zunächst dramatischer, als es ist. Jedes Virus, mit dem wir uns infizieren, tut das gleiche. Es ist also ein Prozess, der täglich in der Natur vorkommt: Ein Virus dringt in eine menschliche Zelle ein, tauscht ein Stück Erbgut aus und bringt die Zelle auf diese Weise dazu, Viren zu produzieren.

Das macht Viren potenziell gefährlich, denn wenn „die falschen“ Teile des Erbgutes ausgetauscht werden, kann das zu Zellmutationen, also zu Krebs führen. Daher wird manchen Viruserkrankungen auch eine erhöhte Gefahr, an bestimmten Krebsarten zu erkranken zugeschrieben. Und diese Gefahr kann auch bei manchen genetisch hergestellten Impfstoffen bestehen.

Im Fall des Coronavirus werden nun verschiedene Arten genetischer Impfstoffe entwickelt. Das Problem dabei ist, wie sie sich von einander unterscheiden. Manche brauchen, um zu wirken, auch noch sogenannte Adjuvanzien, also Zusatzstoffe, die die gewünschte Immunreaktion provozieren und die Adjuvanzien sind problematisch, denn das sind manchmal eigentlich giftige Stoffe wie Quecksilber oder Aluminium. Natürlich sind die Mengen sehr gering, aber trotzdem können sie andere Krankheiten auslösen, auch noch in ferner Zukunft.

Das Ärzteblatt (Link am Ende des Artikels) schreibt dazu zum Beispiel:

„Subunit-Impfstoffe: Hoch gereinigte oder gentechnisch hergestellte Impfstoffe, die nur die für die Immunantwort notwendigen Bestandteile enthalten. Sie sind nebenwirkungsärmer, teilweise aber nicht so wirksam, weshalb oft eine Kombination mit Adjuvanzien oder Wiederholungsimpfungen erforderlich sind.“

Die Subunit-Impfstoffe sind also,

 » Lees verder

%d bloggers liken dit: