Zur Behandlung von Covid-19

zur-behandlung-von-covid-19

02-07-20 06:30:00,

Publiziert: 2. Juli 2020; Sprachen: DE, EN
Teilen auf: Twitter / Facebook

Insbesondere in Ländern und Regionen, in denen die Ausbreitung des neuen Coronavirus im Frühjahr 2020 stark reduziert wurde, könnte es spätestens ab Herbst 2020 zu einem erneuten epidemischen Auftreten der Covid-19-Erkrankung kommen.

Immunologische und serologische Studien zeigen, dass ein erheblicher Teil der Bevölkerung im Zusammenhang mit Covid-19 keine oder wenige Symptome entwickelt, während es bei einigen Menschen zu einem ausgeprägten oder kritischen Krankheitsverlauf kommen kann.

Auf Basis der verfügbaren wissenschaftlichen Evidenz und der bisherigen klinischen Erfahrungen empfiehlt die SPR-Kollaboration Ärzten und Behörden, das folgende Behandlungsprotokoll zur frühzeitigen Behandlung von Covid-Erkrankungen zu prüfen (Referenzen siehe unten).

Hinweis: Patienten werden gebeten, sich an einen Arzt zu wenden.

Behandlungsprotokoll

  1. Zink (ca. 100mg pro Tag)
  2. Vitamine C und D3 plus Quercetin
  3. Hydroxychloroquin (ca. 400mg pro Tag)
  4. Azithromycin (ca. 500mg pro Tag)
  5. Heparin (übliche Dosierung)

Erläuterungen

  1. Zink: Antivirale Eigenschaften. Zink kann prophylaktisch oder unmittelbar bei Auftreten der ersten leichten Symptome verwendet werden. Bei Nicht-Risikopatienten könnte die Behandlung mit hochdosiertem Zink (100mg pro Tag) oftmals bereits ausreichend sein.
  2. Vitamine C und D3: Unterstützung des Immunsystems (auch prophylaktisch). Diese können durch das antivirale Flavonoid Quercetin ergänzt werden, das die Aufnahme von Zink fördert.
  3. Hydroxychloroquin (HCQ): Unterstützung der zellulären Aufnahme von Zink sowie zusätzliche antivirale Eigenschaften. HCQ kann, nach ärztlicher Verordnung, unmittelbar bei Auftreten der ersten leichten Symptome oder ggf. auch prophylaktisch verwendet werden. Kontraindikationen, insbesondere bei Favismus, sind zu beachten.
  4. Azithromycin: Antibiotikum zur Verhinderung einer bakteriellen Superinfektion bei Entwicklung einer viralen Lungenentzündung. Azithromycin kann, bei Risikopatienten und nach ärztlicher Verordnung, unmittelbar nach Auftreten der ersten leichten Symptome verwendet werden. Kontraindikationen bezüglich Antibiotika sind zu beachten.
  5. Heparin: Antikoagulation (Blutgerinnungshemmung) zur Prophylaxe oder Behandlung von Thrombosen und Lungenembolien bei Risikopatienten nach ärztlicher Verordnung.

Entscheidend ist in allen Fällen eine frühzeitige Behandlung bereits bei Auftreten der ersten leichten Symptome und auch ohne PCR-Test, um eine Progression der Erkrankung zu verhindern. Zink und ggf. auch Hydroxychloroquin können zudem prophylaktisch verwendet werden.

Die angeblich oder tatsächlich negativen Resultate mit HCQ im Rahmen einiger Studien beruhten nach heutigem Wissensstand auf einem verspäteten Einsatz (Intensivpatienten),

 » Lees verder

%d bloggers liken dit: