239 Wissenschaftler stellen die Übertragungsart von Covid-19 in Frage

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07-07-20 08:45:00,

Seit Beginn der Covid-19-Epidemie betrachtet man als selbstverständlich, dass sie durch Atemtröpfchen sowohl in der Luft als auch durch Kontakt übertragen wird. Auf dieser Grundlage wurde empfohlen, die Türgriffe zu reinigen, eine Maske zu tragen und “soziale Distanzen” zu respektieren.

Diese Übertragungsart wurde jedoch nie nachgewiesen.

Im Gegenteil, wenn Covid-19 als Atemwegsvirus betrachtet wird, sollte es ausschließlich durch Aerosol übertragen werden, wie alle anderen respiratorischen Viruserkrankungen. In einem solchen Fall ist es absurd, die Türgriffe zu reinigen, absolut nutzlos, Masken zu tragen oder Anzüge anzuziehen, lächerlich, soziale Distanzen zu respektieren. Die einzige Prävention besteht darin, so viel wie möglich zu lüften.

Diese Übertragungsart ist ebenfalls nicht bewiesen, aber sie ist viel logischer als die vorherrschende Hypothese.

Diese Theorie wurde von vielen Forschern seit Beginn der Epidemie unterstützt, aber sie haben keine Stimme. Es war diese Hypothese, die Thierry Meyssan dazu veranlasste, das Tragen der Maske zu ironisieren und sie mit den Anti-Peste-Masken des 17. Jahrhunderts zu vergleichen [1].

239 Wissenschaftler haben dazu einen offenen Brief in der Fachzeitschrift Clinical Infectious Diseases (CID) veröffentlicht.

Übersetzung
Horst Frohlich

beigefügte Dokumente

“It is Time to Address Airborne Transmission of COVID-19”, Clinical Infectious Diseases, July 2020
(PDF – 510.3 kB)

[1] „Angst und politische Absurdität angesichts der Pandemie“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Korrekturlesen : Werner Leuthäusser, Voltaire Netzwerk, 7. April 2020.

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