BidenLeaks Teil 8: Onischenko: “Black Lives Matter wurde mit Schwarzgeld aus der Ukraine finanziert” | Anti-Spiegel

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23-07-20 07:59:00,

Am 16. Juli wurde ein Interview, dass ich mit Alexander Onischenko geführt habe, veröffentlicht. Da Herr Onischenko in dem Interview viele Namen und Details nennt, auf die wir aus Zeitgründen nicht näher eingehen konnten, werde ich nun jeden Tag die Details und Hintergründe zu den Themenblöcken liefern.

In der Videobeschreibung des Interviews sind die Themen aufgelistet, die wir besprechen. In den bisher sechs „Begleitartikeln“ zu dem Interview ging es um den Maidan, um die Machtkämpfe zwischen Poroschenko und Jazenjuk unmittelbar danach, um die Geschäftspraktiken von Poroschenko, darum, wie Joe Biden und George Soros in der Ukraine Milliarden an Schwarzgeld verdient haben, darum, wie Poroschenko und Onischenko sich zerstritten haben und darum, wie Onischenko an die in der Ukraine veröffentlichten Telefonmitschnitte und die Kontoauszüge gekommen ist, was es mit der „Russland-Affäre“ auf sich hatte, und wie ein ukrainischer Oligarch Clinton Clintons Wahlkampf 2016 illegal mit 50 Millionen unterstützt hat. Heute geht es um Black Lives Matter und die Unruhen in den USA. Auch da ist zum besseren Verständnis einiges an Hintergrundwissen hilfreich, dass ich hier nachliefere.

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Die Finanzierung von Black Lives Matter

Ich habe zur Finanzierung und den Hintegründen von Black Lives Matter schon geschrieben. Soros hat Black Lives Matters seit Jahren großzügig unterstützt und er war dabei nicht alleine. Die Washington Times hat schon 2016 berichtet, dass Black Lives Matters über 100 Millionen von „liberalen Stiftungen“ bekommen hat und noch zusätzlich 33 Millionen von Soros. Er ist also wohl der größte Geldgeber von Black Lives Matters und wer bezahlt, der bestellt bekanntlich die Musik.

Der Zweck der Zahlungen war, so wurde damals berichtet, dass Black Lives Matter in den USA eine landesweite Organisations-Infrastruktur aufbauen sollte, mit der Black Lives Matter bei Bedarf seine Anhänger mobilisieren kann. Und genau das sehen wir heute. Im Gegensatz zu früheren Rassenunruhen in den USA sind die Unruhen dieses Mal nicht auf eine Stadt und eine kurze Zeit beschränkt, sondern auf das Kommando von Black Lives Matter haben die Unruhen in kürzester Zeit auf die gesamte USA übergegriffen.

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