Bei Black Lives Matter ist 2 + 2 nicht gleich 4 | Von Rainer Rupp | KenFM.de

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24-07-20 03:22:00,

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Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Diese neue mathematische Erkenntnis teilte die afro-amerikanische Hilfslehrerin und BLM-Aktivistin Brittany Marshalls jüngst in einer Kurznachricht auf Twitter im Rahmen einer Diskussion über den Rassismus der Weißen. Denn nur wegen des westlichen Imperialismus sei 2+2 = 4. Verständlicherweise ging ihr Tweet im Internet viral und wurde schneller verbreitete als Corona.

Wörtlich heißt es in dem Tweet von Marshall: „Die Idee von 2 + 2 gleich 4 ist kulturell und nur wegen des westlichen Imperialismus/Kolonisierung betrachten wir dieses Ergebnis als die einzige Möglichkeit.“

Marshall ist laut ihrer Biografie von Beruf „Lehrerin, Gelehrte und Aktivistin für soziale Gerechtigkeit und Wandel“ und anscheinend aktuell damit beschäftigt, an der Uni Rutgers ihren Doktor zu machen. Ihre bizarre Aussage ist ein weiteres Beispiel für die sogenannte Intersektionalität, ein pseudo-intellektueller Müll darüber, wie Sexismus und Rassismus in allen Bereichen der Gesellschaft vorherrschen und miteinander verflochten sind. Der Ursprung der Diskussion über Intersektionalität lässt sich auf den Beginn der 1980er Jahre zurückführen, als sie unter Penis hassenden, radikalen Feministen die Runde machte. Heute wird dieser Müll an allen politisch korrekten, amerikanischen Universitäten gelehrt.

Im aktuellen Fall scheint Marshall zu argumentieren, dass Mathematik selbst rassistisch ist. Das ist eine Behauptung, die aktuell von einer schnell wachsenden Minderheit unter den US-Kämpfern gegen Rassismus gemacht wird. Allerdings hat sich dieser mentale Virus inzwischen bis in die höchsten und angesehensten wissenschaftlichen Institutionen verbreitet, z.B. bis in das „Smithsonian Institute“, worauf weiter unten noch eingegangen wird. In diesen, offensichtlich Mathematik-fernen Kreisen wird immer öfter gefragt, warum überall nur „westliche Mathematik“ gelehrt wird, und nicht andere Methoden des Rechnens, wie z.B. die Zählweise der australischen Ureinwohner.

Diese neu Garde der Rassismus-Gelehrten gehört offensichtlich zu der Gruppe von Menschen, die in der Schule immer eine Eins in Religion und in Mathe eine Sechs hatten. Und dass unsere angeblich westlich imperialistische Mathematik auf arabischen Zahlen basiert, die zusammen mit den Rechenmethoden ursprünglich aus Indien kamen scheint diesen Herrschaften vollkommen unbekannt zu sein. Worin bitte liegt der Rassismus in der Mathematik?

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