Finanz-Skandal bei den mit deutschem Steuergeld finanzierten Weißhelmen, aber kein Wort in den Medien | Anti-Spiegel

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24-07-20 05:12:00,

Die Lückenpresse in Deutschland ist ausgesprochen effektiv, denn ein Skandal über die Weißhelme, der in unserem Nachbarland Niederlande Schlagzeilen macht, wird von den deutschen Qualitätsmedien konsequent verschwiegen.

Die holländische Zeitung Volkskrant hat am 17. Juli über einen Finanzskandal bei der NGO „Mayday Rescue“ berichtet (hier der Artikel auf Englisch), die für die Finanzen der Weißhelme verantwortlich ist und an die auch die Bundesregierung viele Millionen Euro zur Unterstützung der Weißhelme überwiesen hat. Während der deutsche Mainstream seine Leser damit offenbar nicht beunruhigen wollte, hat RT-Deutsch über den Skandal berichtet und das Thema auch auf der Bundespressekonferenz angesprochen. Die Sprecher der Bundesregierung haben in ihrer üblich treu-doofen Art herumgedruckst und sich um eine Antwort gedrückt. Wie so oft, wenn ihnen unangenehme Fragen gestellt werden, haben sie so getan, als hätten sie davon noch nie gehört. Das Video dazu finden Sie am Ende dieses Artikels.

Daher möchte ich den Lesern des Anti-Spiegel die Möglichkeit geben, zu vergleichen, wie Maria Sacharova, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, auf die Meldungen reagiert hat und danach können Sie sich die Reaktion von Christofer Burger, stellvertretender Sprecher des deutschen Außenministeriums, im Video anschauen. Ich habe die offizielle Stellungnahme des russischen Außenministeriums übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Heute möchte ich ein paar Worte zu Syrien sagen, nicht im Zusammenhang mit der Bewertung der Situation in dem Land, die wir regelmäßig abgeben, sondern über etwas, worüber wir lange nicht gesprochen haben: die „Weißhelme“. Es geht darum, der Weltgemeinschaft aufzuzeigen, dass es sich dabei nicht um humanitäre Helfer handelt, nicht um eine Nichtregierungsorganisation, die versucht, Menschen zu helfen, sondern dass das alles Lügengeschichten, Betrug, Fakes und Desinformationen sind, die längst den rechtlich zulässigen Rahmen verlassen haben.

Solche Einschätzungen finden sich, so seltsam es auch scheinen mag, in den Medien westlicher Staaten. Und das, obwohl die westlichen Medien lange Zeit beharrlich voreingenommene und äußerst positive Bewertungen der Aktivitäten der pseudo-humanitären Organisation „Weißhelme“ gebracht haben. Ihnen wurde die Rolle unparteiischer Rettungshelden zugeschrieben, die ihr Leben für die Rettung von Zivilisten riskierten, die, wie sie schrieben, Opfer des „Regimes von Syriens Präsident Assad und seiner Verbündeten“ wurden. Insgesamt hat sich dieses Narrativ nicht geändert. Die westlichen Sponsoren haben ihre Unterstützung für die „Weißhelme“ und die ihnen angeschlossenen Einheiten noch nicht aufgegeben.

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