BidenLeaks Teil 10: Wie Onischenko in deutscher Haft todkrank wurde und erst nach 6 Monaten frei kam | Anti-Spiegel

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25-07-20 06:50:00,

Am 16. Juli wurde ein Interview, dass ich mit Alexander Onischenko geführt habe, veröffentlicht. Da Herr Onischenko in dem Interview viele Namen und Details nennt, auf die wir aus Zeitgründen nicht näher eingehen konnten, werde ich nun jeden Tag die Details und Hintergründe zu den Themenblöcken liefern.

In der Videobeschreibung des Interviews sind die Themen aufgelistet, die wir besprechen. In den bisher sechs „Begleitartikeln“ zu dem Interview ging es um den Maidan, um die Machtkämpfe zwischen Poroschenko und Jazenjuk unmittelbar danach, um die Geschäftspraktiken von Poroschenko, darum, wie Joe Biden und George Soros in der Ukraine Milliarden an Schwarzgeld verdient haben, darum, wie Poroschenko und Onischenko sich zerstritten, wie Onischenko an die in der Ukraine veröffentlichten Telefonmitschnitte und die Kontoauszüge gekommen ist, was es mit der „Russland-Affäre“ auf sich hatte, was Onischenko über die Finanzierung von Black Lives Matter erzählt hat und um seine Verhaftung in Deutschland Ende 2019. Heute geht es um seine Zeit in deutscher Haft, wie er dort plötzlich Medikamentenabhängig wurde und eine Herz-OP benötigte. Auch da ist zum besseren Verständnis einiges an Hintergrundwissen hilfreich, dass ich hier nachliefere.

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Onischenko bekommt in Haft Medikamente und vier Wochen später ist er schwer krank

Nach seiner Verhaftung wurde Onischenko in die JVA Oldenburg gebracht, wo man ihm Medikamente gab. Als Begründung wurde angeführt, dass das Standard bei Leuten wäre, die zum ersten Mal in Haft sind, es seien Beruhigungsmedikamente, damit er ruhig schlafen könne. Was ihm verabreicht wurde, ist bis heute unbekannt.

Aber der Leistungssportler Onischenko bekam nach etwas mehr als einem Monat Herz- und Blutdruckprobleme und wurde schließlich in das JVA-Krankenhaus Lingen gebracht, wo ihm die Ärzte eröffneten, er sei Medikamentenabhängig. Er blieb dann einen Monat zur Entwöhnung in dem Krankenhaus, bevor er zurück in die JVA Oldenburg geschickt wurde.

Dort verschlimmerten sich seine gesundheitlichen Probleme, er bekam zusätzlich zu den Blutdruckproblemen Herzschmerzen und Nasenbluten, aber trotz aller Bemühungen seiner Anwälte durfte er keinen unabhängigen Arzt sehen. Die Anstaltsleitung nannte ihn nach seinen Worten einen Simulanten.

Schließlich wurde ihm – nach etwa einem Monat – doch noch eine Untersuchung in der Kardiologie Oldenburg genehmigt.

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