BidenLeaks Teil 12: Die Rolle Deutschlands im Fall Onischenko und Trumps Probleme mit dem Tiefen Staat | Anti-Spiegel

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27-07-20 08:41:00,

Am 16. Juli wurde ein Interview, dass ich mit Alexander Onischenko geführt habe, veröffentlicht. Da Herr Onischenko in dem Interview viele Namen und Details nennt, auf die wir aus Zeitgründen nicht näher eingehen konnten, werde ich nun jeden Tag die Details und Hintergründe zu den Themenblöcken liefern.

In der Videobeschreibung des Interviews sind die Themen aufgelistet, die wir besprechen. In den bisher sechs „Begleitartikeln“ zu dem Interview ging es um den Maidan, um die Machtkämpfe zwischen Poroschenko und Jazenjuk unmittelbar danach, um die Geschäftspraktiken von Poroschenko, darum, wie Joe Biden und George Soros in der Ukraine Milliarden an Schwarzgeld verdient haben, darum, wie Poroschenko und Onischenko sich zerstritten, wie Onischenko an die in der Ukraine veröffentlichten Telefonmitschnitte und die Kontoauszüge gekommen ist, was es mit der „Russland-Affäre“ auf sich hatte, was Onischenko über die Finanzierung von Black Lives Matter erzählt hat, um seine Verhaftung in Deutschland Ende 2019, um seine Zeit in deutscher Haft und um die Frage, wie es nach Onischenkos Meinung im US-Wahlkampf zwischen Biden und Trump weitergeht. In diesem letzten Teil geht es um die Rolle Deutschlands in dem Fall und um die Rolle des Tiefen Staates. Ja, dass es einen „Tiefen Staat“ gibt, kann man an dieser Geschichte deutlich sehen, wie wir gleich sehen werden.

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Die Rolle Deutschlands

In den Teilen 9 und 10 meiner Begleitartikel zu dem Interview wurde die Rolle Deutschlands offensichtlich: Die deutsche Politik hat Onischenko aus dem Verkehr gezogen, unmittelbar bevor er im Dezember 2019 auf dem Höhepunkt des Amtsenthebungsverfahrens gegen Trump seine Unterlagen und die für Joe Biden belastenden Kontoauszüge und Telefonmitschnitte veröffentlichen konnte. Juristisch war seine Festnahme konstruiert und die Staatsanwaltschaft hat seinen Anwälten sogar offen gesagt, dass sie „Anweisungen aus Berlin“ bekommt. Das sagt er zwar nicht in meinem Interview, aber er sagte es in einem Interview im ukrainischen Fernsehen. Das fanden seine Anwälte sogar lustig, weil der Staatsanwalt nicht einmal wusste, dass die zuständige Stelle im Justizministerium noch in Bonn sitzt und nicht in Berlin.

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