Warum beharrt die Medizin auf dem Paradigma der “Externen Krankheitserreger”? | Von Dr. Jens Fleischhut | KenFM.de

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28-07-20 04:15:00,

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Ein Standpunkt von Dr. Jens Fleischhut.

Die Infektionstheorie mit Viren als externen Krankheitserregern ist niemals bewiesen worden. Auch ist niemals der Nachweis von Viren mittels der Koch’schen Postulate gelungen. Dies ist wissenschaftlich auch vielfach festgestellt worden.(1) Im Gegenteil ist inzwischen durch die bildgebenden Verfahren der Hirnforschung (fMRT) eindrucksvoll nachgewiesen worden, dass die chronische Aktivierung von unerlösten seelischen Konflikten unterhalb der Bewusstseinsschwelle zu einer progressiven Schädigung von Organen, Knochen, der Funktionen des Skelettsystems, des Zellstoffwechsels und weiterer Körperfunktionen führt. Warum beharrt die etablierte Medizin dann noch auf der inzwischen als überholt geltenden Infektionstheorie durch eine Virusinfektion?

Diese Frage möchte ich auf drei Analyseebenen klären: auf der Oberflächenebene (Erscheinungsebene), der Tiefenebene (Deep State) sowie der Hintergrundebene (spirituelle Ebene). Dieser Ansatz ist vergleichbar mit der Analyse eines Theaterstücks. Auf der Bühne agieren Darsteller mit Handlungen und Worten (Oberflächenebene). Die Darsteller handeln nach Anweisungen des Regisseurs (Tiefenebene). Der Regisseur orientiert sich am Skript, das vom Autor oder einem Autorenteam verfasst ist (Hintergrundebene). Wir erleben zur Zeit das Theaterstück „Spiel des Lebens“, in dem nach den ersten drei Akten Lemurien, Atlantis, Satya Yuga (Matriarchat) nun der vierte Akt „Kali Yuga“ (Zeitalter der Spaltung) kurz vor dem Ende steht. Das Kali Yuga wird gekennzeichnet durch Lüge und Täuschung. Der Schlüssel für einen Übergang zum nächsten Zeitalter ist die Wahrheit. Der Übergang in den fünften Akt „Zeitalter des Wassermanns“ (Zeitalter der Freiheit) ist schon ersichtlich.

1. Oberste Ebene: Ebene der Erscheinungen/Phänomene

Wissen zu schaffen (Wissenschaft) ist ein Erkenntnisprozess. Dieser basiert auf einem Ausgangspunkt, dem jeweils herrschenden Weltbild.

Wissenschaftler wachsen in einem bestimmten Weltbild auf, dem jeweils gültigen Paradigma. Ihre Ausbildung nach diesem Weltbild prägt ihr Handeln (Forschen), Denken und Fühlen. Dies bildet ihre Persönlichkeitsstruktur, die ihnen ihre Identität gibt. Sind sie als Wissenschaftler erfolgreich, so verstärkt diese ihre Identifizierung mit ihrer Persönlichkeitsstruktur. Neue Erkenntnisse von (zunächst) Außenseiter-Wissenschaftlern werden daher als Gefährdung ihrer Identität angesehen, die zur Entwertung ihrer Persönlichkeit führen könnten. Die Identifizierung des Menschen mit einem falschen Selbstbild, dem Ego, führt zu einem falschen Weltbild.

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