AIDS und das verborgene HI-Virus – Ein gigantisches Geschäft mit dem langsamen Tod?

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30-07-20 10:07:00,

Am Aufkommen der sogenannten AIDS-Krankheiten lässt sich besonders deutlich aufzeigen, wie die These vom Virus als Ursache schnell zur Hand war und sich geradezu aufdrängende andere Ursachen systematisch ausgeblendet wurden; wie staatliche Gesundheitsbehörden die Virus-These zum Dogma erhoben und dem Milliardengeschäft der Pharmakonzerne an hochgiftigen Medikamenten den Weg bereiteten; und wie die Medien dem Verbreiten der Angst dienten, damit die These des medizinischen Establishments und die angeblich einzig rettenden chemischen Medikamente akzeptiert wurden.

Torsten Engelbrecht und der Internist Dr. Claus Köhnlein haben in ihrem Buch „Virus-Wahn“, aus dem hier schon vielfach zitiert wurde, das AIDS-Thema außerordentlich gründlich untersucht und in seinen verschiedenen Aspekten ausführlich dargestellt (S. 93 f.). Ich halte es für sehr wichtig, Wesentliches daraus bekannt zu machen und die Leser zur eigenen Urteilsbildung anzuregen.

Der Anfang

Auf der Suche nach gefährlichen Infektionskrankheiten mit Hilfe der abenteuerlichen Cluster-Methode (zur Entdeckung von Ähnlichkeitsstrukturen, s. vorigen Artikel) fand der US-Wissenschaftler Michael Gottlieb in Los Angelos 1981 schließlich fünf schwule junge Männer, die alle an der schweren Lungenkrankheit PCP litten. Diese findet sich sonst nur bei Kindern mit angeborener Immunschwäche oder älteren Erwachsenen nach der Einnahme von chemischen Medikamenten, die das Immunsystem schädigen.
Sofort vermutete Gottlieb eine neuartige ansteckende Immunschwäche-Krankheit, deren Erreger durch sexuelle Kontakte übertragbar sein könnte. Begierig griff die US-Seuchenbehörde CDC die Sache auf und veröffentlichte einen Artikel des Forschers Gottlieb am 5.6.1981 als brandheiße Neuigkeit in ihrem wöchentlichen Mitteilungsblatt, das auch die Medien mit Vorliebe als Informationsquelle nutzten.

Doch für die Vermutungen Gottliebs gab es keinerlei Hinweise, denn weder kannten sich die fünf Patienten, noch hatten sie gemeinsame Bekanntschaften oder eine vergleichbare Geschichte sexuell übertragbarer Krankheiten. Sie hatten allerdings einen gemeinsamen Risikofaktor, der für die fünf schwer angeschlagenen Guys viel spezifischer war, wie die Autoren ausführen, aber von den Mikroben-Jägern völlig unbeachtet blieb: in der Schwulen-Szene massiv konsumierte hochtoxische Lifestyle- und Sex-Drogen, allen voran die zu inhalierende Droge „Poppers“, die seit 1963 einen regelrechten Boom erlebte. 1979 konsumierten bereits, so schätzte ein Beamter des CDC, der dann zur Drogenbehörde wechselte, über fünf Millionen Menschen Poppers mehr als einmal die Woche.

Das Fatale daran: Poppers können das Immunsystem, das Erbgut, die Lungen, das Herz oder das Gehirn schwer schädigen, Multiple-Sklerose-gleiche Nervenschäden erzeugen, karzinogen (krebserregend) wirken und zum plötzlichen Schnüffeltod führen.“ Bereits in den 70er Jahren habe es die ersten Warnmeldungen aus der wissenschaftlichen Literatur gegeben.

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