Proteste in Portland – Wie der Spiegel ausnahmslos alle Tatsachen verdreht | Anti-Spiegel

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29-07-20 10:12:00,

Die Proteste in Portland und anderen US-Städten laufen nun bald seit zwei Monaten. Wirklich bemerkenswert ist, mit welchen Mitteln der Spiegel – um seine Anti-Trump-Linie zu halten – Plünderungen und Ausschreitungen verharmlost und dabei fröhlich Tatsachen verdreht.

Ich bin – das muss ich immer wieder extra sagen – sicher kein Fan von Donald Trump. Aber ich bin ein Freund der Wahrheit und wenn „Qualitätsmedien“ ungeniert über Trump lügen, dann muss man das auch aufzeigen. Am Mittwoch ist ein Spiegel-Artikel erschienen, der mit ausgesprochen geschickten Mitteln alles verdreht, was in Portland abläuft. Diese Mittel wollen wir uns mal im Detail anschauen.

Der Artikel ist unter der Überschrift „Widerstand gegen die „Feds“ in Portland – Die Falle des Präsidenten“ erschienen und er beginnt wie folgt:

„Wahlkampf brutal: Donald Trump bekämpft das Chaos, das er selbst verursacht hat – und stiftet wie in Portland bewusst neue Unruhe. Manche Demonstranten machen es ihm dabei allerdings leicht.“

Diese Einleitung charakterisiert den ganzen Artikel, denn sie besteht aus einer Lüge und einer Verharmlosung. Die Lüge ist, dass Trump das Chaos selbst geschaffen hat, denn es waren ja die Black Lives Matter, die die Proteste angeheizt haben und damit auch nicht aufgehört haben, als sie von friedlichen Protesten in Plünderungen, Schießereien und Brandstiftung umgeschlagen sind. Die Verharmlosung findet sich im zweiten Satz, denn die Tatsache, dass viele Demonstranten mit massiver Gewalt vorgehen und vorgegangen sind, wird vom Spiegel verharmlost.

Wir erinnern uns: Als es die Krawalle in Stuttgart und Frankfurt gab, waren die deutschen „Qualitätsmedien“ ganz schockiert. Sie haben zwar verharmlosend von einer „Partyszene“ gesprochen, aber die Krawalle selbst haben sie scharf verurteilt. Was in Deutschland in drei Nächten in zwei Städten stattgefunden hat, ist in vielen US-Städten seit fast zwei Monaten Alltag. Aber die „Qualitätsmedien“ finden daran nichts Schlimmes, sondern zeigen Sympathien für die Randalierer in den USA. Logisch, es geht ja gegen Trump und dabei ist den „Qualitätsmedien“ jedes Mittel recht und wenn dabei Städte angezündet werden und Menschen sterben, dann suchen sie die Schuld nicht bei den Organisatoren der Proteste, sondern bei Trump.

Wie spontan sind die Proteste entstanden?

Ich habe bereits mehrmals darauf hingewiesen, dass die Unruhen in den USA von den Demokraten gelenkt werden und es sich dabei keineswegs um eine spontan entstandene Erscheinung handelt.

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