Die Herzzeitwende

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31-07-20 01:08:00,

Ich gebe zu, ich bin ziemlich verwirrt in dieser turbulenten Zeit, die vielleicht die größte Transformation in der Menschheitsgeschichte einleitet. Diese Übergangsphase, in der wir uns gegenwärtig befinden, ist geprägt von Erscheinungen, die uns an vergangen geglaubte Zeiten erinnern und die Frage aufwerfen, ob wir aus der Geschichte etwas gelernt haben? Haben wir 1933 bis 1945 überwunden und die richtigen Schlüsse aus der bisher größten Katastrophe der Menschheit gezogen?

Wie ist es möglich, dass sich die große Mehrheit der Deutschen auf eine infantile und scheinheilige Political Correctness zurückzieht und unter dem Framing einer Schein-Demokratie völlig kritiklos ihre Verantwortung an einen Bankkaufmann abtritt, an eine Berufsfunktionärin, die „Mutti“ genannt wird, obwohl sie nie Mutter war, und an einen offenbar karrieresüchtigen Virologen, der mehrfach durch die reale Entwicklung sowie unabhängige Experten widerlegt wurde und sich bereits bei früheren vermeintlichen Pandemien als falscher Prophet erwiesen hat?

Ist es wieder so weit, dass die Mehrheit der Bevölkerung einer gleichgeschalteten Presse, die ihrer Verantwortung nicht mehr gerecht wird und lediglich als Sprachrohr des Establishments und als Propagandainstrument einer transatlantischen Elite dient, jeden Unsinn abkauft?

Glaubt diese Mehrheit wirklich, dass sich verantwortliches Handeln darin erschöpft, der Maßgabe einer Regierung zu folgen, die dabei ist, das ganze Land wirtschaftlich zu ruinieren? Oder entspringt dieser beschämende unbedingte Gehorsam gegenüber einer haarsträubend inkompetenten Obrigkeit einer über die Jahrzehnte eingeschläferten, konditionierten, unreifen, lämmerhaften und kraftlosen sogenannten Mitte der Gesellschaft, die in Angst erstarrt ist und schlicht wegschaut? Diese Frage muss jeder für sich selbst beantworten und auch, wie es um die eigene Haltung dabei bestellt ist.

In den Schulen dreht es sich längst nicht mehr um Lerninhalte und schon gar nicht um das einzelne zu beschulende Kind, dessen Licht wir zum Leuchten bringen, dessen Einzigartigkeit wir fördern und zum Erblühen bringen wollten. Gleichschritt, Gießkannenprinzip und Belohnung des Angepassten im Dienste einer am Wachstum orientierten Ökonomie, die dem neoliberalen Kapitalismus frönt, wird bis heute stets unter dem Deckmantel einer Individualförderung und gescheiterten Inklusion favorisiert. Dazu seien die Werke von Gerald Hüter, Bertrand Stern oder auch Richard David Precht ans Herz gelegt.

Zurzeit geht es um Einbahnstraßen, Masken und Abstandshaltung, um Gleichschritt, Gehorsam und Duckmäusertum, um Angstverbreitung und maximale Traumatisierung, um die unschuldigen Geschöpfe zu brechen, und zu willigen Impfsoldaten und unkritischen Konsumenten der Angst zu formen. Was geht in Lehrern vor,

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