Überlegung: Aufbau einer Gen-Datenbank und Gen-Karte im Zuge der Coronatests zum “Cell Targeting”? | www.konjunktion.info

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03-08-20 07:37:00,

Covid-19 - Bildquelle: Pixabay / iXimus; Pixabay License

Covid-19 – Bildquelle: Pixabay / iXimus; Pixabay License

Nachfolgender Text ist eine reine Arbeitshypothese. Eine Überlegung, die nicht zwingend der Realität entsprechen muss, aber durchaus eine Begründung für das Festhalten an der Covid-19-Hysterie seitens Politik, Hochleistungspresse und bestimmter interessierter Kreise liefern könnte. Ich stelle diese Überlegungen bewusst zur Diskussion. Sie sollen nur eine Denkanregung darstellen und haben keinesfalls einen Anspruch auf Vollständigkeit, kompletter Stringenz oder gar auf Wahrheit.

Was viele im Kontext der P(l)andemie bislang überhaupt noch nicht auf dem Schirm zu haben scheinen, ist die Tatsache, dass mit den Testungen – und wohl zukünftigen Zwangstestungen – eine Gen-Datenbank der gesamten Bevölkerungen erstellt wird/werden kann. Zudem besteht die Möglichkeit mittels dieser Gen-Datenbank eine Gen-Karte der Bevölkerung zu erstellen, über die man herausfinden kann, welche Gene in einer Bevölkerung anzusprechen sind, um bestimmte Dinge im Körper auslösen zu können.

Beim sogenannten Corona-Test wird mittels eines Tupferröhrchens oder Monovette ein Abstrich vorgenommen. Meist erfolgt eine Entnahme über die oberen Atemwege als Nasopharynx-Abstrich oder -Spülung bzw. Oropharynx-Abstrich. Seltener über die tieferen Atemwege via Bronchoalveoläre Lavage, Sputum oder Trachealsekretals.

Vorherrschend ist der Nasenrachenabstrich:

Beim Nasenrachenabstrich wird der Virustupfer gerade in eine Nasenloch eingeführt, nah an Septum und Nasenboden parallel zum Gaumen vorsichtig soweit vorgeschoben, bis die hintere Rachenwand als leichter Widerstand spürbar ist (beim Erwachsenen nach ca. 5-6 cm). Dort wird der Tupfer für einige Sekunden belassen und leicht gedreht, bevor er langsam wieder herausgezogen wird.

Durchführung eines Rachenabstrichs (Oropharynx-Abstrich): Während der Patient “Ahhh” sagt und man seine Zunge mit dem Mundspatel nach unten drückt, wird der zweite Virustupfer vorsichtig in den Mundraum geführt. Ein Kontakt mit Zähnen, weichem Gaumen und Zunge muss vermieden werden. An der hinteren Pharynxwand wird der Tupfer vorsichtig entlang gewischt. Dabei gilt es zu beachten, dass dadurch ein Würgereflex ausgelöst werden kann! Bei der Rückführung des Tupfers muss ebenso sorgfältig der Kontakt mit Zähnen, weichem Gaumen und Zunge vermieden werden.

Beim Einsatz dieser Tupferröhrchen wird logischerweise auch Zellmaterial des Untersuchten “mit entnommen”. Dass diese “Gen-Daten” zu Begehrlichkeiten diverser Gruppierungen führt, dürfte auch dem Unbedarftesten klar sein. Es gibt im Kontext der Gendiagnostik (losgelöst von Corona) eine entsprechende Richtlinie mit dem sperrigen Namen Richtlinie der Gendiagnostik-Kommission (GEKO) für die Anforderungen an die Durchführung genetischer Reihenuntersuchungen gemäß § 23 Abs.

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