Die Selbstermächtigung | Von Peter Frey | KenFM.de

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04-08-20 01:26:00,

Der Mut Hunderttausender hat den Apologeten der Macht eine katastrophale Niederlage beschert.

Ein Kommentar von Peter Frey.

Was damit jedoch in beeindruckender Klarheit für unzählige weitere Menschen außerdem deutlich wurde, ist die Tatsache einer gleichgeschalteten, machthörigen Massenmedienlandschaft. Eine, die, wenn es um entscheidende gesellschaftliche Prozesse geht, in ihrer einzigen, alternativlosen Wahrheit erstickt. Massenmedien, die vorgeben Rückgrat zu besitzen und unabhängig zu sein, doch dabei zu nichts weiter in der Lage sind, als sich in aufgesetzten Scheingefechten mit markigen Sprüchen gegen „Rechtsextreme” und „Antisemiten“, „Klimaleugner” und „Impfgegner”, „Verschwörungstheoretiker” und „Aluhutträger” und so weiter und so fort als vermeintliche Hüter der Demokratie zu beweihräuchern.

Diese Massenmedien tun aber etwas ganz anderes: Sie betätigen sich im gesamten wertewestlichen Kosmos als Totengräber der Demokratie. Corona ist dabei nur das Sinnbild einer auf die Spitze getriebenen Auftragspropaganda, einer Mischung aus permanenter Angstmache und Hetze, einer pausenlosen, nicht endenwollenden Desinformationswelle.

Ein Bildschirmausschnitt aus der Online-Berichterstattung der ARD-Tagesschau kann uns bereits zeigen, wie rückhaltlos, unkritisch, herrschaftsnah, parteiisch und inkompetent sich öffentlich-rechtliche Sender gerieren, wenn Menschen deren glattgelutschte Einheitsmeinung nicht mittragen (b1):

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Seien wir uns im Klaren, dass sie es sind, die Grundrechtsbrecher, die Steigbügelhalter für eine faschistisch gefärbte, vom Kommerz gesteuerte Krankheitsdiktatur — Hygienediktatur ist ein völlig unpassender Begriff für das, was da so einigen Machteliten vorschwebt —, welche Andersdenkende versuchen, zum gesellschaftlichen Abschuss freizugeben. Die ARD-Tagesschau wurde unzählige Male beim Lügen erwischt, so diese versuchte, ihre Feindbildberichterstattung zu sachlich und fundiert auftretenden Kritikern der sogenannten Coronakrise an die Medienkonsumenten zu verklickern.

Was jedoch am 1. August 2020 in Berlin einerseits geschah, und wie andererseits aus den Tempeln der Meinungshoheit darüber berichtet wurde: Das wird Folgen haben. Der Bogen war auch so schon längst überspannt.

Fast alle aus meinem aus mehreren Dutzend Menschen bestehenden, privaten Bekanntenkreis sind politisch nicht aktiv. Diese mir nahestehenden Menschen kann man als Alltagsbürger bezeichnen. Als an diesem denkwürdigen ersten Augusttag die ersten Nachrichten über die Großdemonstration in Berlin von den Massenmedien veröffentlicht wurden — in diesem Fall von einem der Bertelsmann-Gruppe zugehörigen Radiosender — zeitigte das bei diesen unpolitischen Menschen bemerkenswerte Reaktionen. Einige seien hier genannt: „Die lügen doch“, „denen glaube ich kein Wort mehr“, „ja, ja, klar, alles Nazis” (ironisch). Das waren überraschend klare Aussagen, die meine Wenigkeit keineswegs initiiert hatte.

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