The Great Reset – Was kommt nach Corona? | Anti-Spiegel

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09-08-20 07:30:00,

In der aktuellen Tacheles-Sendung habe ich aufgezeigt, dass Corona meiner Meinung nach von bestimmten Kreisen mit einem sehr konkreten Ziel instrumentalisiert wird. Aber auch da sind noch Fragen nach dem „Warum“ offen geblieben, auf die ich hier eingehen möchte.

In der aktuellen Tacheles-Sendung haben Robert Stein und ich das Thema sehr ausführlich behandelt, es war die längste Tacheles-Sendung aller Zeiten, sie hat über zwei Stunden gedauert. Der Grund war, dass ich sehr detailliert auf die Anhaltspunkte eingegangen bin, die mich zu meiner Schlussfolgerung gebracht haben. Es ist natürlich trotzdem nur eine Indizienkette, aber in meinen Augen eine so starke, dass ich sie zur Diskussion stelle.

Wer Corona wie instrumentalisiert

Mir ist aufgefallen, dass die Berichterstattung über Corona im Westen eine emotional aufgeladene Panikmache ist. Was aber wichtiger ist: Diese Panikmache findet nur im Westen statt, außerhalb des Machtbereichs der westlichen Medien wird darüber viel weniger und vor allem viel sachlicher und ohne die Panikmache berichtet. Politik und Medien im Westen greifen Menschen, die gegen die Corona-Maßnahmen sind, scharf an und belegen sie mit allen möglichen Kampfbegriffen, bis hin zu „Nazi“. Das fehlt außerhalb des Westens, es findet dort nicht statt.

Eine der Folgen von Corona ist, dass in den USA bei den anstehenden Wahlen im großen Stil per Briefwahl gewählt werden soll. Der Vorwand ist, dass Corona den Besuch eines Wahllokals angeblich zu gefährlich macht. Diesen Eindruck zu erzeugen ist sehr einfach, wenn CNN & Co. über Lockdown in Europa berichten und so aufzeigen können, dass diese Maßnahmen dringend nötig sind, weil ja alle Welt Corona für so gefährlich hält.

Das Problem dabei ist, dass in den USA die Wählerlisten schlecht geführt sind und viele „Karteileichen“ enthalten, also Menschen, die längst umgezogen oder verstorben sind. Es weiß also niemand, wer die Wahlzettel bekommt und wer sie in die auf den Straßen aufgestellten Briefkästen für die Briefwahl steckt. Da sind Verfälschungen des Wahlergebnisses unvermeidbar, selbst wenn man keine bewusste Wahlfälschung unterstellt.

Das sieht man zum Beispiel an Vorwahlen in New York oder Philadelphia, wo es zu massiven Problemen gekommen ist. Und da ging es nicht um eine knappe Wahl, es gab bei den dortigen Vorwahlen der Demokraten nur einen Kandidaten: Joe Biden. Trotzdem gab es Pannen und in New York gibt es auch nach Wochen kein aussagefähiges Ergebnis.

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