In Russland wurde weltweit erster Impfstoff gegen Corona registriert (nicht zugelassen) | Anti-Spiegel

in-russland-wurde-weltweit-erster-impfstoff-gegen-corona-registriert-(nicht-zugelassen)-|-anti-spiegel

11-08-20 03:00:00,

In Russland wurde der weltweit erste Corona-Impfstoff registriert, das hat Putin heute in einer Videokonferenz mit der Regierung mitgeteilt. Im Spiegel durfte Julia Merlot darüber berichten. Lesern des Anti-Spiegel ist sie für ihre fantasievollen Artikel bekannt, aber ihr Artikel ist eine gute Gelegenheit, über den russischen Impfstoff zu berichten.

Erst am 4. August habe ich anhand eines Machwerks von Frau Merlot aufgezeigt, wie sie arbeitet. Von ihr stammen zum Beispiel Lobeshymnen auf Glyphosat oder auch auf Tierversuche. Bei Frau Merlots Artikeln hat man immer das Gefühl, da schreibe die Pressestelle der Pharma- oder der Chemieindustrie. Nun also durfte sie sich zum russischen Corona-Impfstoff äußern und wie üblich sind ihre Behauptungen leicht widerlegbar.

Es wurmt westliche Journalisten, dass Russland führend bei der Corona-Forschung ist

Der Artikel von Frau Merlot trägt die Überschrift „Entwicklung eines Corona-Impfstoffs – Russland nimmt die Abkürzung“ und das ist auch die wichtigste Aussage in dem Artikel: Frau Merlot beschuldigt Russland, den Impfstoff viel zu schnell entwickelt zu haben und dabei Sicherheitsbestimmungen verletzt zu haben. Aber das ist nicht so, wie wir gleich sehen werden, jedoch scheint man es im Westen nicht verwinden zu können, dass Russland derzeit bei der Suche nach einem Impfstoff gegen Corona führend ist. Dabei ist das nicht einmal verwunderlich, russische Labors waren schon im Kalten Krieg führend bei der Arbeit an Biowaffen und auch wenn ein Impfstoff das Gegenteil von Biowaffen ist, ist das Fachgebiet das gleiche: Es geht um den Umgang mit Krankheitserregern.

Im Gegensatz zum Westen sind es daher in Russland auch keine privaten Pharmakonzerne, die den Impfstoff entwickeln, sondern staatliche Laboratorien. In Russland selbst wird der Impfstoff kostenlos sein, aber es gibt bereits Verhandlungen mit verschiedenen Staaten, die an dem russischen Impfstoff interessiert sind und so kann der Staat beim Verkauf ins Ausland sogar die Entwicklungskosten wieder einspielen und auch daran verdienen. Übrigens sehr zum Ärger westlicher Pharmakonzerne.

Vor einigen Tagen gab es dazu eine sehr interessante Reportage im russischen Fernsehen, in der der Entwickler des Impfstoffs interviewt wurde und in der der Impfstoff ausführlich erklärt wurde.

Bei Frau Merlot kann man deutlich lesen, dass ihr die Tatsache, dass Russland auf dem Gebiet derzeit führend ist, gar nicht gefällt:

„Viele der Wettbewerber berichten Fortschritte,

 » Lees verder

%d bloggers liken dit: