Das Ende der Angst

das-ende-der-angst

15-08-20 04:55:00,

Die in den Medien verbreiteten Horrorszenarien schienen die Gefahr zu bestätigen. Geräumte Kliniken bereiteten sich auf die Abertausenden Kranken vor, die Gesellschaft mitsamt der Wirtschaft wurde in einen Tiefschlaf versetzt und Millionen Arbeitsplätze innerhalb weniger Wochen vernichtet. Kinder durften nicht in die Schule und unsere Eltern und Großeltern wurden in die Einsamkeit gezwungen, weil ihre Angehörigen sie nicht mehr besuchen durften. Hundertausende Menschen können ihre Darlehen nicht mehr bedienen, eine nie da gewesene Insolvenzwelle rollt über das Land und in der Folge des Lockdowns sterben viele Tausende Menschen, weil sie während des Lockdowns nicht in die Krankenhäuser gingen oder ihre Operationen verschoben wurden — allein 50.000 Tumor-OPs in Deutschland fanden nicht statt — weltweit verschob man mehr als 28 Millionen notwendige Eingriffe.

Im Fernsehen liefen Bilder von Leichentransporten, Massenbegräbnissen und weinenden Menschen. Jeden Abend steigerten die Talk-Shows die Angst mit Vermutungen über die anstehenden Gefahren und die Gefährlichkeit des Erregers. Die Gefahr wurde zur Begründung der massivsten Einschränkung von Grundrechten nach dem Zweiten Weltkrieg und dies verursachte den größten Schaden in der Geschichte des Landes — wirtschaftlich, sozial, gesundheitlich, kulturell und psychisch.

Wer sollte angesichts dieser Flut an negativen Prophezeiungen nicht in Angst und Schrecken verfallen? Nur diejenigen, die zu jeder Zeit hinter die Fassade der Verängstigungen blicken konnten: Virologen, Immunologen, Ärzte, Medizinhistoriker und erfahrene Journalisten. Sie hatten von Anfang an keine Angst vor SARS-CoV-2. Es schützte sie nicht eine neuartige Impfung oder eine magische Kraft, sondern nur Wissen und Erfahrung. Und das Wissen um die Fakten kann auch heute jeden anderen Menschen gegen die eingeimpfte Angst schützen und davor, sich in die Irre leiten zu lassen.

Bild

Im Folgenden finden sich Aussagen und die dazugehörigen Quellen, die jedem einen Einstieg in das Thema ermöglichen. Beginnen wir mit einer Grafik des Statistischen Bundesamtes (siehe oben). Sie vergleicht die Sterblichkeit der Jahre 2016 bis 2020 in Deutschland. Wer genau hinschaut, wird erfassen, dass sich in 2020 die Spitzenwerte der Sterblichkeitszahlen nur um 14 Tage nach hinten verschoben haben. Diese Schwankungen beobachtet man von Jahr zu Jahr.

Insgesamt liegen wir 2020 noch unter den Zahlen der Vorjahre. Eine Katastrophe des vorhergesagten Ausmaßes hätte einen erheblichen Effekt auf die Zahlen haben müssen. Dieser blieb jedoch aus.

Die Behauptung, in Deutschland sei nichts passiert, weil die Präventionsmaßnahmen so gut gegriffen hätten (Präventionsparadoxon),

 » Lees verder

%d bloggers liken dit: