Die Erpressung

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18-08-20 01:20:00,

An den Anfang gestellt: Es ist jedem selbst überlassen, den von mir vermittelten Sachverhalt in seiner Glaubwürdigkeit einzuordnen. Die Quellen werden — warum das so ist, kann sich jeder selbst ausmalen — von mir nicht offen gelegt.

Erinnern wir uns an den Vorstoß des thüringischen Ministerpräsidenten Bodo Ramelow vom Mai des Jahres. Angesichts eines Minimums an Fallzahlen — sprich positiv ausgefallener Tests auf das „neuartige Virus“ — sah der Landeschef es als vernünftig an, wieder zum Alltag überzugehen. Da hatte er die Rechnung aber ohne den Wirt gemacht (1).

Kaum war das allgemein bekannt geworden, lief eine gut koordinierte Politik- und Medienkampagne gegen Ramelow an, in der er für seine „fatalen Signale“ gerügt und außerdem gewarnt wurde, „leichtfertig die gemachten Erfolge zu verspielen“. In üblicher Manier wurde der Eindruck einer allgemein empörten Öffentlichkeit erweckt. Thüringen würde danach „vabanque“ spielen und es wurde Sorge um „die Vernünftigen“ geheuchelt. Das war eine — wenn auch keinesfalls neuartige — mediale Erpressung allererster Güte (2, 3, 4, 5).

Wer daran interessiert ist, weiß inzwischen längst, dass für diesen „Lockdown“ keinerlei Belege eines Erfolges zum Zweck der Einhegung eines epidemiologischen Geschehens vorzuweisen sind. Stattdessen wurde dieser „Erfolg“ in einem massenmedialen und einheitspolitischen Chor herbeibeschworen. Wer — diese durchgedrückte Einheitsmeinung betreffend — an eine Version DDR 2.0 denkt, ist beileibe nicht aus der Welt. Fakt ist, dass Ramelow sich schließlich dem Druck beugte. Eine tatsächlich umfängliche Aufhebung aller Notstandsmaßnahmen fand nicht statt.

Wir können gut erkennen, dass es immer wieder Vorstöße von Landesregierungen gab, den Irrwitz der Zwangsmaßnahmen zu beenden. Nur aus Bayern, Baden-Würtemberg, Niedersachsen und Berlin wurde der Notstand ständig aufs Neue befeuert. Das wird Unternehmen wie CureVac, Biontech, SAP und Siemens mächtig erleichtert haben (6, 7, 8, 9).

Gehen wir nun nach Sachsen. Dessen Ministerpräsident, Michael Kretschmer hatte sich vor dem 25. Juli des Jahres bezüglich des Einschwörens der Bevölkerung für einen „Kampf gegen das Virus“ durchaus zurückgehalten. Deshalb waren seine Aussagen, die er gegenüber der Rheinischen Post in einem Interview verlauten ließ, durchaus überraschend:

„Die zweite Corona-Welle ist schon da. Sie findet bereits jeden Tag statt. Wir haben jeden Tag neue Infektionsherde, aus denen sehr hohe Zahlen werden könnten“ (10).

Was trieb Kretschmer dazu,

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