Die Corona-Traumatisierung

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22-08-20 01:18:00,

Es hört einfach nicht auf!

Traumatisierte Menschen erschaffen immer und immer wieder neue Traumata. Aus Traumaopfern werden Traumatäter. Die Corona-Krise ist keine Naturkatastrophe, sondern eine menschengemachte Katastrophe. Daher spreche ich auch nicht mehr von Kollateralschäden, die entstehen können, wenn eine größere Gefahr abgewendet werden soll, wie sie zum Beispiel beim Löschen eines brennenden Hauses entstehen.

In der „Corona-Krise“ geht es nicht darum, eine größere Gefahr abzuwenden, es geht nicht um die Gesundheit der Menschen. Genau das Gegenteil ist der Fall: Menschen werden bewusst und ohne Skrupel in Not, Angst und in Panik versetzt, um sie weiterhin als Sklaven benutzen, auszubeuten und unterwürfig halten zu können.

Diese Krise, die wir zurzeit erleben, war von Anfang an eine von wenigen Menschen inszenierte Krise — langjährig vorbereitet und auf das Genaueste geplant.

Immer mehr Menschen erkennen, dass sie belogen und betrogen werden. Auch wenn das in der Vergangenheit schon oft so war, werden jetzt auch die Menschen aktiv, denen das bisher noch nicht so bewusst war.

Am 1. August 2020 fand eine riesige, friedliche und wunderbare Demonstration in Berlin statt. Sehr, sehr viele Menschen haben sich dort zusammengefunden — eine große Gruppe waren auch Eltern, die für ihre Söhne und Töchter aufstehen und die sich inzwischen regional vernetzen. „Eltern stehen auf“ heißt die stetig wachsende Bewegung — ihr Ziel ist, ihren Nachwuchs zu schützen. Nicht vor der Pandemie, sondern vor den unmenschlichen Maßnahmen, die in pädagogischen Einrichtungen von unseren jungen und verletzbarsten Menschen verlangt werden: Mindestabstand, ständiges Händewaschen und Mund- Nasenschutz. Die Formel der herrschenden Klasse heißt „AHA“ und steht für „Abstand, Hygiene und Alltagsmaske“ — verrückter geht es schon gar nicht mehr.

Die Massenmedien lügen schamlos — so schamlos, dass immer mehr Menschen wie aus einem Tiefschlaf erwachen.

Es ist nicht wichtig, die genaue Zahl der Menschen zu kennen, die am 1. August 2020 in Berlin waren: Ob es jetzt 100.000, 200.000, 800.000 oder über eine Million waren. Fakt ist, es waren sehr, sehr viel mehr Menschen dort, als in den Massenmedien zu lesen ist.

Eine Mama von „Eltern stehen auf“ war überwältigt von den vielen Menschen, die in Berlin zusammenkamen und ihre große Hoffnung war, dass nun endlich eine Debatte ins Rollen kommt, weil das vorgegebene Narrativ doch jetzt endlich in sich zusammenfallen müsste.

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